Im Fall des neuerlichen Mordes einer Frau in Tulln fördern „Wochenblick“-Recherchen Grausames zu Tage. So soll die Frau mit einem Dolch getötet worden sein. Der mutmaßliche Täter ist der Vater ihrer Kinder! Die FPÖ Tulln zeigt sich entsetzt über das Verbrechen.

Demnach wurde die Frau am Montag auf dem Parkplatz eines Supermarkts attackiert. Der Täter stach dem Opfer mehrfach in den Hals, sie hatte keine Überlebenschance, erlag noch an Ort und Stelle ihren schweren Verletzungen. Ein Verdächtiger Mazedonier – es soll sich um Ihren Partner handeln – wurde festgenommen. Mittlerweile wurde bekannt, dass das Paar zwei gemeinsame Kinder (6 und 10 Jahre) hat. Die Tatwaffe soll ein Dolch gewesen sein. Die Politik zeigt sich vom neuerlichen Frauenmord in Niederösterreich geschockt.

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FP-Bors entsetzt über Gewalt in Tulln

Andreas Bors (FPÖ) fordert Konsequenzen für die migrantischen Täter

„Die Morde der letzten Tage sowie der aktuelle Mord in Tulln sind ein kulturelles Problem. Durch die verfehlte Migrationspolitik der ehemals rot-schwarzen Bundesregierung haben wir ein archaisches Frauenbild importiert welches in Österreich nichts verloren hat,“ stellt der FPÖ-Bezirksobmann von Tulln, Andreas Bors, klar. Er begrüßt die angekündigte Gangart von Innenminister Herbert Kickl. „Verschärfte Maßnahmen“ seien notwendig, um die Fehler der letzten Jahre schnellstmöglich zu korrigieren.

Wieder einmal Tulln

In Tulln kam es unlängst auch zu der mutmaßlichen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens. Zwei Asylwerber wurden damals freigesprochen… („Wochenblick“ berichtete)