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Der mutmaßliche Mädchen-Killer von Steyr (rechts) präsentiert sich in einer afghanischen Uniform. Seine Facebook-Freunde veröffentlichten unter anderem das Foto eines Mannes mit Kalaschnikow.

Exklusive „Wochenblick“-Recherchen zum mutmaßlichen Mörder der 16-jährigen Michelle F., Saber A., haben schockierende Fakten an den Tag gebracht! In sozialen Netzwerken finden sich mehrere Profile des Afghanen. In vielen Fotos inszeniert sich der mutmaßliche brutale Mörder als Teil einer radikalen Gang.

Auch am Alter des angeblich erst 17-Jährigen zweifeln Experten, nach Begutachtung jener Fotos, die sich nicht auf den Profilen finden lassen, die bislang von den Medien veröffentlicht wurden.

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Inszeniert sich Killer als Krieger Allahs?

In einem Facebook-Profil bezeichnet sich Saber A. als „Piet Devis“. Unter den Freunden des Afghanen finden sich fast ausschließlich Landsleute in martialischen Posen und Uniformen. Auf einem Foto sieht man die mutmaßliche Bestie von Steyr sogar selbst in einer afghanischen Militär-Uniform – inklusive ausgestrecktem „Islam-Finger“. Dieser erinnert an die Schahada, das muslimische Glaubensbekenntnis. Im Gebet hebt man den rechten Finger an, wenn man Allahs Einheit und die Prophetie Mohammeds bezeugt (Anm. Redaktion).

Zweifel am Alter des Afghanen

Beim Betrachten weiterer Bilder des mutmaßlichen Täters von Steyr, äußern Experten starke Zweifel an der offiziellen Angabe, Saber A. wäre erst 17 Jahre alt.

Freunde geben sich als „Afghanen-Gang“

Sieht man sich die Freundesliste des Asylwerbers an, findet man viele Fotos junger Männer, die sich in Bildern als gefährliche Gang darstellen. Viele der Aufnahmen scheinen in Steyr entstanden zu sein. Andere zeigen Männer in Afghanistan, teilweise mit schweren Waffen in der Hand.

Besonders pikant: Der mutmaßliche Killer von Steyr präsentiert sich in einer afghanischen Uniform mit einem Aufnäher, auf dem „Police Afghanistan“ steht!

„Wochenblick“ bleibt dran

Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung. Im Zuge der noch nicht abgeschlossenen Recherche zum brutalen Mord ergeben sich immer mehr schockierende Details. Der „Wochenblick“ recherchiert in Steyr vor Ort – weitere Berichte folgen!