Grüße aus der Realität an die „Faktenchecker“! Schon seit Mai des Vorjahres hat Wochenblick laufend darüber berichtet, dass die PCR-Tests nicht dafür geeignet sind, um nachzuweisen, ob jemand ansteckend ist. Dafür kassierten wir allerhand Zurechtweisungen von den selbsternannten „Wahrheitsbeauftragten“ von „Correctiv“ und Co. Doch nach vielen Monaten des Test-, Lockdown- und Pandemie-Wahnsinns kommt nun auch der Mainstream drauf: „Die PCR-Tests sind unbrauchbar!“

Von Christoph Uhlmann und Bernadette Conrads

  • Schon im Mai 2020 berichtete Wochenblick darüber, dass die fehleranfälligen PCR-Tests wohl dafür verwendet wurden, um die „zweite Welle“ künstlich herbeizutesten.
  • Sogar auf RTL wird nun auf das Problem mit den PCR-Tests und deren Ct-Werte eingegangen
  • Eine neue Studie bestätigt Wochenblick-Berichte und war wohl Anstoß für RTL ebenfalls darüber zu berichten

Mainstream greift Wochenblick-Themen des Vorjahres auf

Endlich! Die Tatsache, dass die PCR-Tests nicht dafür geeignet sind, festzustellen, ob jemand ansteckend ist, wird nun auch vom Mainstream berichtet. Bereits im Mai 2020 berichtete Wochenblick darüber, dass die WHO „völlig unspezifische Corona-Tests empfahl“! Im September berichtete Wochenblick, dass die positiven Tests wohl zu 90% falsch-positiv sind und offenbar dazu verwendet werden, um eine „neue Welle“ herbeizutesten. In einem aktuellen Videobericht von RTL wird nun von 80% falschen Ergebnissen gesprochen und davon, dass diese 80% der Getesteten eben gar nicht ansteckend gewesen seien!

So wurden wir von „Faktencheckern“ für die Wahrheit gerügt

Von den „Faktencheckern“ von Correctiv wurden wir dafür gerügt, über diese Fakten zu berichten. Am 2. Juli wollte uns die „Faktencheckerin“ Kathrin Wesolowski vollmundig auf Correctiv weismachen, dass unsere Informationen Fake News seien: „Nein, die WHO empfahl keine „völlig unspezifischen“ Corona-Tests“. So sicher wie in der Überschrift war sie sich im Lauftext dann aber auch nicht: Mit „Teilweise falsch“, kanzelte sie unsere ehrliche und gut recherchierte Berichterstattung ab!

„Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die aktuellen Fallzahlen“, erklärt Wesolowski:

Auch auf Twitter präsentiert sich Frau Wesolowski stolz als Faktencheckerin:

Fehlende Aussagekraft der PCR-Tests: Auch RTL hat es mittlerweile begriffen!

„Dauerwelle“ aufgrund zu hoher Ct-Werte

Auch auf die Problematik zu hoher Ct-Werte – also die Anzahl der Probenvervielfachungen – bei der Auswertung der Tests wird eingegangen. Wochenblick berichtete schon im Oktober, dass bei Ct-Werten über 30 davon ausgegangen werden muss, dass die getestete Person nicht ansteckend und die Verhängung einer Quarantäne deshalb nicht gerechtfertigt ist. Auch im RTL-Videobeitrag wird nun auf die Wichtigkeit der Ct-Werte hingewiesen und davor gewarnt, eine „neue Welle“ herbeizutesten. Um eine Katastrophe wie im letzten Herbst zu vermeiden, müsse wieder darauf geachtet werden, ob jemand wirklich krank ist und Symptome hat, anstatt sich auf die Test-Ergebnisse zu verlassen, heißt es dort. Wird RTL jetzt auch von den selbsternannten Wahrheitsministern für „Neusprech“ und „Neudenk“ im orwellschen Sinne zurechtgewiesen?

Weitere Studie bestätigt: Inzidenzwerte sind keine Grundlage für Lockdowns

Eine neue Studie der Universität Duisburg-Essen ist die Grundlage des RTL-Beitrages. Diese kommt zum Schluss, dass ein positiver PCR-Test alleine kein Beweis dafür ist, ob ein Getesteter die Krankheit auf einen anderen Menschen übertragen kann (Wochenblick berichtete). Die Anzahl der positiv Getesteten und der daraus errechnete Inzidenzwert sollte daher nicht die Grundlage für Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, wie beispielsweise einen Lockdown, benutzt werden, heißt es im Bericht.

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