Mittwochvormittag streifte offenbar ein VW-Kombi das schwere Eisentor des deutschen Bundeskanzleramtes. Am Tor wurden zwei Stahlstangen verbogen, ein Schaden am Fahrzeug ist nicht erkennbar. Dasselbe Fahrzeug soll im Februar 2014 schon einmal einen Parkschaden an diesem Tor verursacht haben. Damals wie heute war das Fahrzeug mit Parolen beschmiert. Aufgrund der dramatisierenden Meldungen der Sensationspresse gibt Wochenblick ein Statement in eigener Sache ab.

Ein Kommentar der Wochenblick Redaktion

Vorweg, die Redaktion von Wochenblick ist erleichtert, dass bei dem Vorfall kein wesentlicher Schaden entstanden ist und vor allem keine Personen verletzt wurden. Denn, egal wie eine politische Auseinandersetzung verläuft und egal ob man verschiedene Meinungen hat: Gewalt ist keine Lösung und wird von uns vehement abgelehnt. Fährt allerdings ein mutmaßlich psychisch eingeschränkter Mensch im Schrittempo gegen ein Eisentor, sollte man die Kirche im Dorf lassen. Die Person – beziehungsweise ihr Auto – hat ihre fünf Minuten Berühmtheit gehabt. Nun sorgt im Fahrwasser die Sensationspresse für Zugriffszahlen-Rekorde beim Wochenblick. Warum?

„Verliebte Aktion“ im Jahr 2014

Im Jahr 2014 parkte ein damals 48-Jähriger sein Auto „im“ Zaun des deutschen Bundeskanzleramtes. Sein Fahrzeug hatte er mit weißer Fingerfarbe mit Parolen beschmiert: „Schluß mit dem menschentötenden Klimawandel“. Auf der anderen Seite war damals zu lesen „Nicole, ich liebe dich„. Wie die Liebesgeschichte ausging ist unbekannt. Die Tat des Jahres 2014 weist vielleicht auf seelische Sorgen aber eher wenig auf einen extremistischen Hintergrund hin. Dem schlossen sich wohl auch Behörden und Justiz an, denn der frühere Klima-Aktivist befand sich offenbar nicht in Haft.

Vom Klima-Aktivisten zum Globalisierungsgegner

Der heute 54-Jährige bemalte sein Auto wiederum mit weißer Fingerfarbe und parkte es „im“ selben Zaun. Dabei dürften nach Interpretation der Fotos zwei Eisenstangen verbogen worden sein. Die aktuellen Botschaften lauteten „Ihr verdammten Kinder- und alte Menschen-Mörder“ und „Stop der Globalisierungs-Politik“. Was aber hat all das mit dem Wochenblick zu tun? Unser Medium wird aufgrund zahlreicher vielfältiger und gut recherchierter Artikel international wahrgenommen. Dem ungeschickten deutschen Autofahrer hat einer unserer Berichte wohl so gut gefallen, dass er ihn sogar in ausgedruckter Form zu seiner Ausfahrt mitgenommen hat. Es dürfte einer der Artikel aus dieser Reihe gewesen sein:

Obduktion nach Tod 13-jähriger Maskenträgerin klärt Todesursache nicht

Tragisch: Starb Schülerin in Deutschland wegen Masken-Pflicht?

Dr. Schiffmann behauptet: Weiteres Kind wegen Maske gestorben.

Große Reichweite bedeutet Verantwortung

Wir beim Wochenblick sind uns dessen bewusst, dass enorme Reichweite auch Verantwortung mit sich bringt. Deshalb sind diese Berichte wie alle anderen Artikel unseres Mediums sauber recherchiert und mit Quellen belegt worden. Sie transportierten klar ersichtlich die Meinung des bekannten deutschen Corona-Kritikers Dr. Schiffmann. Dieser sprach Ende September wiederholt über Fälle, wo Kinder und Jugendliche seiner Meinung nach wegen des Tragens von Corona-Mund-Nasen-Schutzmasken zu Schaden oder gar ums Leben kamen. Deshalb rief er zum gemeinsamen, friedlichen Widerstand auf. Der Betonung auf friedlich wollen wir uns auch heute, zwei Monate nach Erscheinen der Artikelserie, nochmals anschließen.

Bitte parken Sie ihr Fahrzeug nicht im Tor des Kanzleramtes

Ungeachtet der aktuell wenig freundlichen Worte geschätzter Andersdenkender: Der Wochenblick ist ein unabhängiges Medium und der Vollständigkeit und Wahrheit verpflichtet. Wir wollen mit unserer Arbeit nicht dazu aufrufen, Parkschäden zu verursachen. Falls Sie Unsicherheiten im Straßenverkehr verspüren, machen Sie bitte einen Auffrischungskurs bei einer Fahrschule Ihres Vertrauens. Sollten Sie der deutschen Kanzlerin einen Brief überbringen wollen, wählen Sie doch bitte wie alle anderen Mitbürger den Postweg.

Medien-Mainstream wittert „Terror“

Viele Mainstream-Medien verniedlichen sonst jede noch so brutale Gewalttat und glauben dabei zu wissen, dass es sich speziell bei migrantischen Verbrechern um Einzeltäter und keine Terroristen handelt. Die selben schreien jetzt auf und wollen „Terrorgefahr“ wittern. Das ist bezeichnend und verrät klar ihre Absicht. Die Aktion am Tor des Kanzleramtes war sinnlos, dumm und ist – wenn sie bewusst begangen wurde – natürlich abzulehnen. Mit Terror hat das – zum Glück – aber nichts zu tun.

Bislang hat sich übrigens noch kein Sensationsmedium mit uns in Verbindung gesetzt, ungeachtet welche absurden Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Parkschaden gegen unser Medium erhoben wurden. Wir stehen ihnen gerne per E-Mail für Anfragen zur Verfügung.