Gibt es 2050 keine Eisbären mehr, weil der Nordpol durch den Klimawandel weg geschmolzen sein wird? Und dürfen keine blonden Barbie-Puppen mehr verkauft werden, weil die islamistische Sharia dies in den überfremdeten Städten untersagen wird?

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen bemühte beim UN-Klimagipfel in Madrid einen kuscheligen Eisbären, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Journalist Stefan Magnet nimmt jetzt den Bären-Vergleich aufs Korn und warnt auf Wochenblick.TV vor dem Ende der blonden Barbie-Puppen.

Migrations-Druck aus Afrika und Asien

2050 sei ein mögliches Tropenfieber, verursacht durch den Klimawandel, das geringste Problem, befindet Stefan Magnet in seinem Videokommentar. Die Städte würden islamisiert sein und aus Afrika, Asien, Indien und der Türkei würden Migranten auf den kinderlosen Kontinent Europa drängen. Die Barbie-Puppe würde dann vermutlich als „rassistische, bildliche Darstellung weißer Überheblichkeit“ aus den Kinderzimmern verbannt sein. Denn etwa im islamischen Iran sei die Barbie längst verboten.

Zwei Milliarden mehr Afrikaner und Asiaten

Afrika werde bis 2050 seine Bevölkerung auf 2 Milliarden verdoppelt haben. Asien wächst bis dahin ebenso um eine Milliarde Asiaten. Und Indien und der Türkei sei ein Bevölkerungswachstum von 30 Prozent vorausgesagt. Magnet: „Der Druck auf Europa wird wachsen.“ Und Europa müsse sich die Folgen realistisch bewusst machen. „Was für die Klima-Bewegung gilt, gilt für unsere europäische Identität gleichermaßen: Es ist jetzt die Zeit zu erkennen. Die Zeit zu handeln.“