In unseren heimischen Kinos läuft seit Kurzem ein Film, dessen Protagonist in der Gestalt eines Clowns, den medialen Mainstream so überhaupt nicht zum Lachen bringt. Nein, für die etablierten Medien ist er eher so etwas wie ein Schreckgespenst.

Eine Filmanalyse von Julian Utz

Die Rede ist von Todd Phillips‘ neuem Film „Joker“, der auf dem gleichnamigen Charakter des Comicverlages DC Comics basiert. Unzählige Vertreter der deutschsprachigen Medien und derer aus Übersee starteten zu Phillips neuestem Werk eine regelrechte Hetzkampagne, noch bevor dieser überhaupt in den Kinos erschienen war.

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