Nachdem Wochenblick – als einzige Zeitung – über die von der Regierung geplante Registrierungspflicht berichtete, zeigten sich die Wochenblick-Leser empört. Sie wollen eindeutig keinen Registrierungszwang.

Wochenblick fragte die Leser nach ihrer Meinung:

96% der Wochenblick-Leser wollen nicht von Anschobers Gesundheitsministerium registriert werden. So reagierten 1.676 von  1.745 im Zuge unserer Abstimmung mit einem wütenden Smiley auf die „Großen Bruder“-Phantasien der Regierung. Lediglich 13 Leser (das sind 0,7%) zeigten Verständnis für die Pläne der Regierung:

Leser kritisieren Regierung

214 Leser schrieben uns ihre Meinung zum geplanten Registrierungszwang. So ist die Stimmung:

Leserin Christa W.: „Wir steuern langsam aber sicher dem Kommunismus zu, alles wollen sie überwachen. Das wird kein schönes Ende nehmen, aber es will ja keiner glauben. Corona und vieles andere ist nur Täuschung und Ablenkung!“

Leser Werner K.: „Die meisten Maßnahmen von den 3 „außer Kontrolle Geratenen“ haben sich nachträglich als illegal und verfassungswidrig herausgestellt. Also völlige Ignoranz ist angesagt!“

Leserin Elisabeth W.: „Dann werden halt noch mehr Gastronomen pleite gehen. Will das diese Corona-Plandemie-Regierung?“

Leser Franz J.: „Schleichen von hinten in den Puff diese Säcke und die Bürger wollen sie überwachen die sollen vor ihren eigenen Türen kehren!“

 

Kurz-treue Medien berichten nicht

Doch wie werden die Österreicher generell auf die weiteren Überwachungsmaßnahmen reagieren?
Das lässt sich bisher schwer abschätzen.
Die Kurz-treuen Medien berichten nämlich nicht über den geplanten Registrierungszwang, der die Österreicher wohl bald in großen Schritten in ein bisher ungeahntes Ausmaß von Überwachungsstaatlichkeit führen wird.

Registrierungspflicht in Vereinen und Lokalen

Mit der Registrierungspflicht schafft die Regierung die Grundlage für den gläsernen Bürger. Wer sich bisher geweigert hat, die Corona-App zu installieren, weil er nicht auf Schritt und Tritt von der Regierung verfolgt werden möchte, kann zukünftig mittels Registrierungspflicht von der Regierung erfasst werden.
Jeder Besuch von Gaststätten, jeder Aufenthalt im Hotel, das Mitfahren bei einem Reiseunternehmen sowie das Engagement in Vereinen – Anschobers Gesundheitsministerium soll sich zukünftig vorbehalten können, Namenslisten von Veranstaltern und Unternehmern einfordern zu können.

Sie müssen einen Monat von Gastronomen, Reiseveranstaltern und Vereinsobleuten für Anschober bereitgehalten werden.
Mit dem Registrierungszwang könnte die Freiheit wie wir sie kennen in der Freizeit ein Ende haben.

Bis 28. August: Einspruch möglich!

Derzeit befindet sich der Entwurf zur neuerlichen Änderung des Epidemiegesetzes noch in der Begutachtungsphase. Noch bis 28. August haben Bürger die Möglichkeit, ihre Meinung zum Registrierungszwang über die Seite des Parlaments einzubringen.