Neben optischen Veränderungen kommt es beim „Wochenblick“ auch zu wichtigen Weiterentwicklungen. Eine neu aufgestellte Redaktion versorgt unsere Leser mit spannenden Beiträgen aus Oberösterreich und aller Welt. Wir berichten auf allen Kanälen rund um die Uhr für Sie!

Ein Artikel von Chefredakteur Christian Seibert

wochenblick seriös
Der neue „Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert will auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen.

Eintritt ins Erwachsenenalter

Nach einem erfolgreichen Start steht der „Wochenblick“ nun vor dem Eintritt ins Erwachsenenalter, wie mein geschätzter Vorgänger und Kollege Kurt Guggenbichler die Situation trefflich beschrieben hat.

Die Ziele, die man sich anfangs gesetzt hat, konnten bis dato allesamt erreicht werden. Mit lauten Tönen ist unser Medium 2016 auf die Bühne der heimischen Medien getreten.

Optische Weiterentwicklung

„Wir schreiben was andere verschweigen“ lautet das Credo seit der ersten Stunde. Diesem werden wir auch in Zukunft treu bleiben – und doch wird sich unser Auftritt verändern. Einen optischen Relaunch konnten wir bereits mit dieser Ausgabe für Sie realisieren. Nachdem die Marke „Wochenblick“ in Oberösterreich und auch als Alternativmedium im Internet Bekanntheit erlangt hat, ist es nun unsere Aufgabe, den nächsten Schritt zu wagen.

Themen für ganz Österreich

Bisher sind wir unter dem Titel „Wochenblick – die neue Zeitung für Oberösterreich“ aufgetreten. Künftig werden wir insbesondere für unsere Abonnenten aus den Bundesländern und dem Ausland sowie unsere Internetgemeinde „aus Oberösterreich“ für Sie berichten. Als wichtigsten Punkt unserer Neuausrichtung sehen wir die Weiterentwicklung der journalistischen Qualität: Durch personelle Optimierungen konnten wir für Sie einen hervorragenden Mix aus arrivierten Journalisten und jungen Redakteuren zusammenstellen.

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kornelia kirchweger

Leserreporter und Stammtische

Des Weiteren ist es uns ein großes Anliegen, die Sorgen und Nöte unserer Leser noch besser im Blick zu haben. Um Sie, unsere treuen Leser, persönlich kennenzulernen, werden wir in den einzelnen Regionen Oberösterreichs Leser-Stammtische ins Leben rufen, die wir auch mit Vortragsreihen kombinieren werden. Außerdem wollen wir ein Netz an „Wochenblicker“-Leserreportern quer durch Oberösterreich knüpfen, damit uns auch die brisantesten Geschichten aus Ihrer Heimatgemeinde erreichen.

Außerdem haben wir die Notwendigkeit erkannt, dem „Wochenblick“ eine weibliche Note zu verpassen, der sich künftig auch in der Zusammensetzung der Redaktion widerspiegeln wird. Doch auch bei der Themensetzung werden wir darauf achten, die Interessen unserer Leserinnen aus einem betont alternativen Blickwinkel zu betrachten. Den Beginn macht Elsa Mittmannsgruber mit Ihrer Kolumne, die Sie auf Seite 23 finden. Mit der Veranstaltung „Europa – zur Selbstzerstörung verpflichtet?“ haben wir im März die Linzer Redoutensäle mit 250 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt.

Brisante Veranstaltungen

Hinter den Kulissen arbeiten wir bereits an einer hochklassigen Veranstaltung mit arrivierten Vortragenden, die uns auch als Veranstalter in die höchste Spielklasse führen wird. Außerdem verstehen wir uns als Partner der klein- und mittelständischen Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Oberösterreich, die wir im monatlich avisierten „Wirtschaftsblick“ (S. 10-11) vor den Vorhang holen werden.

Unser „Wochenblick“-Videoformat steht vor einer Weiterentwicklung – auch hier warten wir in den nächsten Wochen mit neuen spannenden Beiträgen und Diskussionsformaten auf. Bereits jetzt finden Sie dort aktuelle Interviews mit Kurt Guggenbichler und mir zu den aktuellen Geschehnissen rund um den „Wochenblick“.

Tonangebend im Netz

In den Hitlisten der meist geklickten Artikel lassen wir bereits heute viele Mainstream-Medien hinter uns und auf Facebook werden unsere Artikel besonders häufig von Benutzern geteilt und auch kommentiert. Künftig werden wir unsere Recherchen crossmedial aufbereiten, um sowohl unsere Print- als auch unsere Online-Leser bestmöglich mit Informationen zu versorgen.

Online-Chefredakteur Johannes Schüller und ich haben dazu eine gemeinsame Strategie erarbeitet, um uns auf die Herausforderungen der Zukunft bestmöglich einzustellen. Um unsere Leser an unseren Aktivitäten teilhaben zu lassen, werden wir die Sozialen Netzwerke künftig dazu nutzen, um einen Eindruck dessen zu vermitteln, wie unser Arbeitsalltag in der Redaktion und im Außeneinsatz aussieht.

kurt guggenbichler

Hart in der Sache

Unter allen Leserreportern werden wir regelmäßig besonders aktive Teilnehmer an unseren Redaktionskonferenzen teilhaben lassen, um unseren Lesern einen persönlichen Einblick zu gewähren. Und auch, wenn sich unser Auftritt verändert, es bleibt festzuhalten, dass wir uns auch künftig nicht vorschreiben lassen werden, wie wir zu berichten haben. Unseren Weg gehen wir konsequent weiter.

Und daran, dass sich Negativ-Berichte über unser Medium häufen, kann man auch erkennen, welche Relevanz wir mittlerweile erlangt haben. Das haben wir Ihnen, unseren treuen Lesern, zu verdanken, denen wir unsere Neuausrichtung widmen. Scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen, denn wir werden auch weiterhin den Finger in die Wunde legen, wenn der mediale Mainstream wegschaut – getreu unseres Credos „Wir schreiben was andere verschweigen“.

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