Enttäuscht vom afghanischen Nachbarn: Sicherheitsagenturbetreiber Walter Weber in seinem Schlossbüro in Leonding. Über seine guten Kontakte und Informanten erfuhr Weber auch von den Drogendelikten seines ausländischen Nachbarn.

„Ich bin enttäuscht“, gesteht der Leondinger Walter Weber, der einem Nachbarn, einem afghanischen Asylwerber helfen wollte, dann aber erfahren musste, dass der Mann schon mehrere Male wegen Drogendelikten mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist. „In Zukunft werde ich wohl vorsichtiger sein…“

Ein Porträt von Kurt Guggenbichler


Zwar ist Walter Weber (49) keiner dieser typischen Gutmenschen, aber er ist ein guter Mensch mit einem sicheren Gefühl dafür, was Recht und Unrecht ist. Zudem ist er Betreiber einer Sicherheitsagentur mit dem Spezialgebiet Wirtschaftskriminalität.

„Wochenblick“-Autor Kurt Guggenbichler mit Walter Weber von der „weber security“, beim Interview im Kremstaler Hof.

Asylansuchen abgeleht

Diese Agentur hat ihren Sitz im kaum bekannten Schloss Holzheim in Leonding.
In der Hauptsache wird dieses leicht lädierte Schlösschen, der Painherr-Hof, von Künstlern bewohnt und vor kurzem auch noch von einem etwa 30-jährigen afghanischen Asylwerber. Mit diesem kam Weber eines Tages zufällig ins Gespräch.

Der Mann machte einen sympathischen Eindruck. Im Verlauf der Unterhaltung erfuhr Weber auch, dass das Asylansuchen des Afghanen abgelehnt worden sei. Ob sich da noch was machen ließe?

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