Die tragischen Ereignisse von Leopoldschlag, wo ein Afghane zwei Menschenleben brutal mit einem Messer ausgelöscht hat, sind leider mittlerweile längst kein Einzelfall mehr. Die Welt, in der wir leben, hat sich seit der ersten Flüchtlingswelle im Jahr 2015 stark verändert. Auch in Deutschland ist die aktuelle Kriminalstatistik alarmierend.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

Kriminalitätsexplosion durch  muslimische Einwanderer

In den Jahren 2015 bis 2018 wurde Deutschland von einer Verbrechenswelle in einem bis dahin nie gekannten Ausmaß überrollt. Das wird nachweislich nicht nur vom Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt, sondern auch durch ein neues Buch, das die enorme Kriminalitätsexplosion durch überwiegend muslimische Einwanderer thematisiert.

Durch die unkontrollierte Migration war ab 2015 eine Lawine von Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Terroranschlägen in unserem nordwestlichen Nachbarland in Gang gesetzt worden, wofür die Merkel-Regierung politisch verantwortlich ist.

1.085.647 gelistete Straftaten

Denn diese hatte im „Welcome“-Taumel die Grenzen für alle, die ins Land strömten, wie Scheunentore geöffnet und damit nicht nur gegen das Grundgesetz und das Aufenthaltsgesetz verstoßen, sondern auch noch gegen die Dublin-Verträge und die eigene Bevölkerung damit schutzlos der Masseninvasion durch Einwanderer ausgesetzt.

Dies ist mittlerweile Faktum und Geschichte, doch die Folgen dieses Verhaltens waren fatal: Denn in den oben genannten drei Jahren wurden von 621.713 Einwanderern 1.085.647 Straftaten in Deutschland begangen.

Ex-Polizist packt jetzt aus

Diese Zahlen stammen vom BKA, das die genannten 621.713 Migranten eindeutig als identifizierte Tatverdächtige ausweist. Dabei handelt es sich mehrheitlich um illegale Einwanderer, „die der Mainstream allesamt zu Flüchtlingen erklärt hatte“, wie der Kriminalexperte Stefan Schubert (49) moniert.

Schubert weiß, wovon er spricht und schreibt. Der frühere Polizist, der jetzt als Journalist und Autor arbeitet und mit seinen Büchern schon viele Bestseller produzierte, stellt aus aktuellem Anlass erneut fest, dass der Mainstream aus Politik und Medien nach wie vor alles unternehme, um das Thema Flüchtlingskriminalität in der Öffentlichkeit totzuschweigen.

Gründlich recherchiert

Die brisanten Gründe und Hintergründe für diesen Schweigeskandal enthüllt Schubert in seinem jüngsten Buch mit dem Titel „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror“, in dem mit nüchternen Fakten und Schlussfolgerungen aufgezeigt wird, wie gefährlich der Islam für Deutschland ist und wie er a la longue das Land verändern wird, falls alles so weiterlaufe wie bisher.

Stefan Schubert hat wie immer gründlich recherchiert und dabei auch die Webseite des Bundeskriminalamtes ausgewertet, die unter dem Titel „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ die große Zahl der Gesetzesverletzungen und der Gesetzesverletzer von überwiegend muslimischen Tätern auflistet.

Das wurde zwar ohnehin schon immer vermutet, aber jetzt erst durch Schuberts Nachforschungen und Analysen klar nachgewiesen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Von Politik und Behörden werde zwar immer noch gemauert, sagt der Autor, doch diese Mauer beginne allmählich zu bröckeln, nachdem nicht mehr zu leugnen sei, dass der größte Anteil an tatverdächtigen Einwanderern aus Syrien (20 Prozent), Afghanistan (elf Prozent) und dem Irak (sieben Prozent) komme.

Daten zeigen die Wahrheit

Gegenüber dem Jahr 2017 sei im Vorjahr auch der Anteil türkischer tatverdächtiger Einwanderer mit 51 Prozent überdurchschnittlich stark gestiegen, konstatiert Schubert, ebenso sei der Anteil der tatverdächtigen Einwanderer aus Nigeria (plus 29 Prozent wie auch Guinea (plus 23 Prozent) in die Höhe gegangen.

„Da die Herkunftsländer der Straftäter aus den Jahren 2015 bis 2017 dem Jahr 2018 stark ähneln, kann sich diese Aussage auf eine breite Datenbasis berufen“, argumentiert der Autor.

Er räumt aber auch ein, dass es sich nicht bei allen Afghanen und Syrern automatisch um Muslime handele. Denn dort wie auch in Guinea gebe es christliche Minderheiten mit einem etwa achtprozentigen Bevölkerungsanteil, denen 85 Prozent Muslime gegenüberstehen.

Wo bleibt die Diskussion?

Doch die generelle These seiner Aussage, die auch die des Buches ist, wird davon nur marginal tangiert, glaubt Schubert, weil 99,9 Prozent der rund 35 Millionen Afghanen als muslimisch gelten.

Von den knapp 21 Millionen Syrer seien 74 Prozent sunnitische Muslime, zwölf Prozent Alawiten und zwei Prozent schiitische Muslime. Im Irak mit seinen rund 39 Millionen Einwohnern gelten allerdings 97 Prozent der Bevölkerung als muslimisch.

„Die vom BKA ausgewiesenen Straftäter mehrheitlich als muslimisch zu bezeichnen, entspricht somit der Faktenlage“ stellt Schubert fest und kritisiert, dass es trotz dieser Tatsache keine Diskussion über die extrem hohe Kriminalitätsbelastung durch muslimische Männer in Deutschland gebe.

Sind keine Einzelfälle mehr

Verwundert ist der Autor darüber freilich nicht, weil er den Grund für das Schweigen zu kennen glaubt. Nicht nur aus Gründen der ideologischen Verblendung würden Politiker und Medienvertreter schweigen, ist Schubert überzeugt, sondern auch aus Angst davor, das Ansehen in der Bevölkerung zu verlieren, weil diese nun der mehrfach geäußerten Lüge von der hochgelobten Fachkräfteeinwanderung in dieses Land überführt worden sei.

Bei dieser Verbrechenslawine könne man auch nicht mehr von Einzelfällen sprechen, wenn man sorgenvoll das hoch-
explosive Einwanderungsgemisch betrachtet, das zu einer noch vor wenigen Jahren für undenkbar gehaltenen Destabilisierung der Sicherheitslage in Deutschland geführt habe. Und die nächsten Einwanderer sind schon auf dem Weg…