Wie ein pechschwarzer Leuchtturm ragt noch immer die Horror-Nacht von Köln aus dem Panorama einer in Mitteleuropa noch nie dagewesenen Silvesternacht. 1.222 Strafanzeigen, zur Hälfte Sexualdelikte, oft verbunden mit Raub, waren bis Ende August bei der Kölner Polizei eingegangen.

BKA: Täter waren überwiegend „Flüchtlinge“

Ein interner Lagebericht des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) bestätigte, was Experten bereits erahnt hatten. Denn nach einem BKA-Dokument zu den Kölner Ereignissen, das den Medien zugespielt wurde, handelt es sich „bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen“ überwiegend um Nordafrikaner und Araber, die sich noch nicht einmal ein Jahr in Deutschland aufgehalten haben: Also jene, die in der Sprache der gleichgeschalteten, politisch-korrekten Medien, pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden.

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Linke Feministin prangert Political Correctness an

Das Wochenthema der neuen „Wochenblick“-Ausgabe (39/22.12.2016), die heute erscheint beschäftigt sich angesichts des bevorstehenden ersten Jahrestages der Kölner Silvesternacht noch einmal mit den Ereignissen: „In dem jetzt bei Kiepenheuer & Wietsch erschienenen Sammelband Der Schock – die Silvesternacht von Köln‘ legt die einstige Linke und Feministin Alice Schwarzer schonungslos den Finger in die Wunde: Es herrsche seit einem Vierteljahrhundert ‚in Deutschland eine Political Correctness – befeuert von Grünen und Protestanten –, die nicht wahrhaben wollen, dass es mit spezifischen Menschengruppen spezifische Probleme geben kann.‘“

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Lesen Sie hierzu den Artikel „Wiederholt sich jetzt der Kölner Silvester-Horror? in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.Aktuelle Ausgabe: Wo Licht ist, ist Leben 1