Jamal A., der angeblich aus Afghanistan stammende Doppelmörder von Wullowitz, soll laut Medienberichten im Gefängnis über seine Opfer, einen Asylbetreuer und einen Landwirt spotten. Reue würde er keine empfinden. Und nur Allah könne über ihn richten.

Bei der schrecklichen Bluttat von Wullowitz war Wochenblick von der ersten Minute an vorderster Front unterwegs, um die Leser umfassend und lückenlos zu informieren. Der 33-jährige Afghane hatte einem 32-jährigen Rot-Kreuz-Helfer den Hals durchgeschnitten. „Aus Rache“, wie er jetzt geäußert habe. Angeblich hätte David N. dafür gesorgt, dass er nicht mehr in der Altkleidersammlung der Gemeinde arbeiten durfte. Sein erstes Opfer verlor den Überlebenskampf nach einigen Tagen im Krankenhaus.

„Wollte Fahrzeug nicht verschenken“

Auf der Flucht kam Jamal A. an einem Bauernhaus vorbei. Dort ermordete er den Altbauern Franz G. Die Zeitung Heute zitierte den mutmaßlichen Doppelmörder mit den Worten, der Mann hätte ihm seinen Wagen nicht schenken wollen. Das war sein Todesurteil. Er fände es zwar irgendwie doch „nicht gut“, dass die beiden Menschen wegen ihm sterben mussten, aber „sie tragen selbst Schuld an ihrem Tod“. Reue würde er keine verspüren. Er stünde in täglichem Kontakt mit Allah und nur dieser könne über ihn richten. Verteidigt wird A. von der „Promi-Anwältin“ Astrid Wagner, die schon viele moslemische Straftäter wie beispielsweise den Grazer Amokfahrer Alen R. vertrat.

Diskussionen über den Begriff „Mörder“

Sehr sehenswert im Zusammenhang ist auch Stefan Magnets viel beachtetes Video vom 21. Oktober. Dabei ging es um die Klagedrohung von Anwältin Astrid Wagner gegenüber allen, die ihren moslemischen Mandanten als „Mörder“ bezeichnen.