Die deutsche Regierung hat sich entschlossen, das zu tun, was niemand für möglich hielt. Ab der Karwoche kommt in unserem Nachbarland ein kompletter Lockdown – fünf Tage lang müssen sogar alle Supermärkte schließen! Dagegen regt sich breiter Widerstand – und der erste kritische Künstler ruft bereits das Volk auf, sich gegen diese Verschärfungen zu erheben. 

Die Schließung von Einrichtungen zum Erwerb von Artikeln des täglichen Gebrauchs galt bislang als so unvorstellbar, dass sogar Facebook verbietet, Gerüchte über solche Planungen in seinem Netzwerk zu verbreiten – andernfalls droht die Löschung. Auch Politiker beteuerten seit einem Jahr, dass so etwas nicht kommen würde. Aber ebensowenig, wie „niemand“ einst die Absicht hatte eine Mauer quer durch Deutschland zu bauen ist es nun mit dem Mega-Lockdown: Er kommt – und er wird das ohnehin leidgeprüfte Land zwischen 1. und 5. April hart treffen. 

Naidoo: Volk soll sich gegen Maßnahmen wehren!

Für den beliebten Sänger Xavier Naidoo ist dies ein Anlass, seine Mitbürger zu animieren, die Zeit zu nutzen. Anstatt wie von der Regierung befohlen zuhause zu bleiben, sollen sich die Menschen ohne Anmeldung zum „Volksaufstand“ versammeln. Dieser solle sich jeden Tag gegen 15 Uhr nachmittags vor „allen Rathäusern, Landratsämtern, Polizeistationen und Privatwohnungen von Politikern“ sowie in Regierungsviertel versammeln.

Er appelliert in seinem Telegram-Kanal, dass „ganz Deutschland“ hierbei gegen diese Regierung demonstrieren solle. Daher sei dieser Aufruf in allen Gruppen und deutschlandweit zu teile. Je mehr, desto besser: „Jeder Mensch zählt, vor allem DU kannst vieles verändern, sei jetzt dabei!“

Freigeist Naidoo ging niemals den einfachen Weg

Naidoo gilt bereits seit Jahren als Freigeist, der sich dem Meinungsdiktat nicht beugen will, dies sogar in seinen Liedern manchmal zum Ausdruck brachte. Damit eckte er beim Establishment auch immer wieder an. Im Vorjahr führte eine Reihe von Äußerungen, bei denen er sich um die Sicherheit in Deutschland nach der großen Migrationswelle ab 2015 sorgte, zu einem öffentlichen Scherbengericht gegen den kritischen Künstler.

Er musste unter anderem seinen Juror-Posten bei „Deutschland sucht den Superstar“ räumen, in mehreren Städten kam es zu erzwungenen Absagen seiner Konzerte. Doch Naidoo ruderte nicht zurück, sondern meldete : „Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert.“

Auch beim Widerstand gegen die offizielle Corona-Erzählung war er einer der ersten Kritiker. Der gebürtige Mannheimer mit Wurzeln in Südafrika und Indien war nie einer, der den einfachen Weg ging. Auch seine einzigartige Musik-Karriere wurde ihm nicht in die Wiege gelegt: Die ersten musikalischen Versuche machte der gelernte Koch, der sich zeitweise als Türsteher über Wasser halten musste, übrigens im Kirchen-Chor. Dank seines Talents arbeitete er sich an die Charts-Spitze.