Während ihrer vierjährigen Yogalehrer-Ausbildung wollte Gertraud Tinsobin - die damals noch weniger bekannte - Technik des Yoga auch anderen Menschen vermitteln.

Vor zehn Jahren gründete Gertraud Tinsobin das Yogahaus in Altmünster. Heute schwören immer mehr Menschen auf Yoga als neuen Weg zu Gesundheit, Fitness und Entspannung.

Gertraud Tinsobin im Gespräch mit Kornelia Kirchweger

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Für jedes Alter geeignet

Tinsobin erzählt dem „Wochenblick“, wie alles begann, was Yoga wirklich ist und wie es jedem helfen kann.

Wochenblick: Kann jeder Yoga praktizieren?

Gertraud Tinsobin: Yoga ist für jedes Alter geeignet, und für den Körper, den man mitbringt. Denn man kann die Übungen entsprechend anpassen. Bei Erkrankungen, kann man sie auf einem Sessel machen oder andere Hilfsmittel verwenden. Egal ob man „einen Bauch hat“ oder unbeweglich ist: Bei Yoga geht man lediglich an seine eigene Grenze und nimmt die Veränderung wahr.

Was bedeutet Yoga für Sie?

Es ist ein Lebensstil, der weit über körperliche Übung hinausgeht. Es ist ein Weg zur Achtsamkeit, bei allem was man tut, Wertschätzung allem gegenüber und Selbsterkenntnis. Es ist aber auch ein Weg, der Gesundheit, Fitness und rundum Wohlbefinden bringt.

Das Yogahaus mit dem Blick auf den schönen Traunstein.

Große Hilfe gegen Beschwerden

Was macht man mit einer Yogalehrer-Ausbildung?

Es hängt ganz vom Stil ab. Das rein körperliche Yoga wählen etwa Fitnesstrainer und Physiotherapeuten als Zusatzqualifikation, um vielseitiger zu sein. Junge Frauen, die bereits eine Familie haben, machen eine Yogaausbildung, um das neu erlernte nebenbei zu unterrichten. Viele Entspannungstrainer oder Energetiker integrieren Yoga-Techniken, die psychische Effekte bringen. Etwa Yoga Nidra.

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Wissenschaftlich bewiesen

Sie integrieren das in ihre Behandlung um Entspannung und/oder eine mentale Veränderung zu bewirken. Diese Effekte sind allesamt wissenschaftlich bewiesen. Damit lassen sich Stress, Burnout, Magengeschwüre und andere Beschwerden nachweislich behandeln.

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