Angeordneter Sozialmissbrauch in Wien

Nächstes Jahr feiert die rot-grüne Stadtregierung in Wien ihr 10-jähriges Jubiläum. Die Schulden haben sich in dieser Zeit dramatisch vervielfacht.

Lag die Verschuldung im Jahr 2009 noch bei 1,87 Milliarden Euro, beträgt das dicke Minus der österreichischen Bundeshauptstadt 2019 bereits beinahe sieben Milliarden Euro.

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Wie hoch steigt der Schuldenberg noch?

Dabei hat die rot-grüne Stadt zum Beispiel 2018 ihr Ziel, ein Minus von „nur“ 376 Millionen zu machen, erreicht. Für das kommende Budget 2019 sind weitere 188 Millionen Euro an Schulden eingeplant. 668,6 Millionen Euro sollen dabei alleine an Mindestsicherung ausbezahlt werden.

Zeigt sich über die Situation in Wien im „Wochenblick“-Gespräch schockiert: Der FPÖ-Klubobmann im Nationalrat Johann Gudenus.

Gudenus: Bürgermeister wurstelt weiter wie bisher

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig hatte in einem Interview für das Ö1-Mittagsjournal klar gemacht, dass die Wiener SPÖ das neue Mindestsicherungsgesetz nicht umsetzen will. Der geschäftsführende Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und Klubobmann im Parlament Johann Gudenus meint dazu: „Ludwig will Wien als Weltsozialamt weiterführen“.

Die Willkommenspolitik der rot-grünen Stadtregierung in Wien, die als „Oase für Armutszuwanderer, Gastarbeitslose und Sozialflüchtlinge“ gelte, zieht eine immer weiterführende Gebührenerhöhung für die Wiener und neue Rekordwerte der Schulden der Stadt nach sich, betont Gudenus.