Nachdem der „Wochenblick“ bereits im April über die sprunghaft ansteigenden Migranten-Zahlen auf dem Balkan berichtete, kündigte Innenminister Herbert Kickl konkrete Gegenmaßnahmen an. Jetzt lässt Österreichs bekannter Stratosphären-Bezwinger Felix Baumgartner aufhorchen: Er warnt eindringlich vor einer „neuen, gewaltigen Flüchtlingswelle“, die auch auf Österreich zurollen würde!

Unser All-Felix bezieht sich in dem alarmierenden Facebook-Posting auf einen Artikel des renommierten „Krone Bunt“-Autoren und Migrations-Experten Tassilo Wallentin. Wallentin hatte bereits im März im exklusiven „Wochenblick“-Interview vor einem neuen Asyl-Tsunami gewarnt!

Massiver Bevölkerungs-Druck aus Afrika

„Jeder, der die Nachrichten verfolgt, hat mitbekommen, dass uns die Amerikaner eine zweite große Migrationswelle wie jene im Jahr 2015 prophezeien“, betonte Wallentin damals eindringlich. In seinem aktuellen Artikel, den Baumgartner umfassend zitiert, wirft der Top-Jurist der EU erneut Tatenlosigkeit und politisches Versagen vor! „Nirgendwo auf der Welt werden Sozialleistungen so großzügig verteilt wie in der EU. Der Norden Europas ist zum Magnet für millionenfache Zuwanderung auch aus dem Nahen Osten geworden“, zitiert unser All-Felix auf Facebook Wallentin.

Eine der wesentlichen Indizien für einen erneuten, gigantischen Asyl-Ansturm sieht der Publizist vor allem im rasanten Bevölkerungszuwachs in Afrika. „In Afrika gibt es alle 100 Tage um sieben Millionen mehr Menschen. Würden wir eine Million Afrikaner bei uns aufnehmen, dann gleicht das der Bevölkerungsüberschuss in 14 Tagen wieder aus“, schlägt Wallentin Alarm!

All-Felix: „Wird Zeit dagegen etwas zu tun“

Unser All-Felix teilt offenbar die düstere Prognose von Wallentin, die dieser bereits auch auf Einladung des „Wochenblicks“ in Linz vorgetragen hatte – hier geht es zum Veranstaltungsbericht. Wallentin mahnt in der Überschrift seines Artikels an, man müsse sich endlich „unbequemen Wahrheiten“ stellen. „Es wird Zeit dagegen etwas zu tun“, ergänzt Baumgartner mutig, für seine erfrischend unbequemen Ansichten wurde er in der Vergangenheit immer wieder von Mainstream-Medien und dem Establishment heftig attackiert.

Doch unser All-Felix ließ sich seitdem nicht den Mund verbieten, übte immer wieder Kritik an ihm missfallenden Entwicklungen. 2015 und 2016, als viele Promis und Mainstream-Journalisten den Asyl-Ansturm begrüßten, blieb der unermüdliche Stratosphären-Bezwinger kritisch und unbequem: