Der Obmann der Wirtschaftskammer Innsbruck-Stadt, Karl Ischia, wurde offenbar nach einer Meinungsäußerung auf sozialen Medien zum Rücktritt genötigt. Vielleicht sollte er sich zukünftig in einer Partei engagieren, die zur eigenen Heimat, zum eigenen Volk und vor allem zur freien Rede steht. 

Kommentar von Willi Huber

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd!“ heißt es im Volksmund vieler Nationen. Der WKO-Obmann Karl Ischia musste diese Erfahrung nun selbst machen. Tatsächlich gehen viele bekannte Corona-Cluster von Fremden aus, die an österreichischen Gesetzen nicht allzu großes Interesse zeigen. So gab es große Cluster rund um rumänische Freikirchen gefolgt von einer islamischen Moschee und nun mehreren ausschweifenden Türkenhochzeiten. Speziell bei letzteren laufen die Behörden gegen verschlossene Türen, denn die Veranstalter scheinen wenig Lust zu haben, die Teilnehmerlisten herauszugeben. Somit kann sich das angeblich so gefährliche Virus gänzlich ungestört von den Contact-Tracern munter weiter verbreiten.

Im ÖVP Umfeld die Wahrheit gesagt

All dies im Hinterkopf und vermutlich mit reichhaltigen Erfahrungen aus dem Raum Innsbruck ausgestattet, machte Karl Ischia einen Fehler: Er sagte die Wahrheit. Wir können – im Gegensatz zu ORF und Konsorten – in seinen Worten keinen Rassismus feststellen. Dass bei Partys und in Clubs, in denen sich hauptsächlich Fremde treffen, häufig keine Corona-Maßnahmen eingehalten werden, ist vielfach belegt und selbst von der etablierten Presse bestätigt. Dass die Wirtschaftskammer vor allem von Funktionären einer Farbe besetzt wird, ist dem gelernten Österreicher bekannt. Diese Partei glaubt vom Corona-Hype am meisten zu profitieren und duldet keine Widerrede. Die aufgeregten Telefonate hinter verschlossenen Türen kann man sich vorstellen.

Und so kam es, dass Karl Ischia für das Vergehen, die Wahrheit auszusprechen, „freiwillig“ zurücktreten musste. Er beschrieb Tatsachen, die in diesem Fall nicht nur jeder Gastronom sondern weite Teile der Bevölkerung kennen. Die Kurz-ÖVP hat für die heimische Gastronomie und wohl auch viele Tourismusbetriebe im Zuge der Corona-Maßnahmen den Todesstoß beschlossen. Das überlebenswichtige Weihnachtsgeschäft ist weg, ein Zubrot auf Weihnachtsmärkten wohl ebenso. Lockerungen gibt es frühestens, so munkeln viele gelernte Österreicher, wenn das nächste wichtige Fest des Islam ansteht. Warum? Weil manche Mitbürger ein weniger inniges Verhältnis zu Vorschriften und Gesetzen pflegen als andere, die gut dressiert alles tun, was ihnen die Obrigkeit abverlangt.

Bestrafe einen, erziehe Hundert

Innerhalb der Wirtschaftskammer und der ÖVP wurde somit ein weiteres Mal ein klares Zeichen gesetzt. Entweder du bist für uns, oder du bist gegen uns. Und im letzteren Fall kannst du dich schleichen – aber schnell.