Bei seiner letzten Veranstaltung in den Linzer Redoutensälen sorgte der "Wochenblick" für zahlreiche Gäste.

Der steigende Einfluss des Islams wird in Europa nicht nur mit strengeren Gesetzen aufzuhalten sein. Darüber sind sich immer mehr Experten einig. Einige von ihnen diskutieren am 27. Februar in Linz bei der nächsten „Wochenblick“-Veranstaltung. Motto des Abends: Was die Österreicher und Europäer tun können, um einer islamischen Eroberung langfristig entgegen wirken zu können.

Dr. Michael Ley ist Politwissenschaftler und gilt spätestens seit seinem Erfolgsbuch „Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas“ als kompetenter Islamkritiker.

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„Islam schlimmste Gefahr für Menschenrechte“

Der ehemalige Direktor des „Ludwig Boltzmann Instituts“ vertritt die These, dass der Scharia praktizierende Islam „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“ darstellt. Eine Eindämmung desselben in Europa, wie dies unlängst etwa von Innenminister Herbert Kickl gefordert wurde, wäre ein Dienst an den Menschenrechten und kein Angriff auf diese.

Eigene kulturelle Werte

Mit Dr. Ley, der dieser Tage sein neuestes Buch „Islamischer Antisemitismus“ im Kanzleramt in Wien vorstellen wird, diskutiert am 27. Februar Norbert van Handel. Der Prokurator des „St. Georgs-Ordens“ gilt als Vertreter eines konservativen Europa-Gedankens, in dem die verschiedenen Völker ihre eigenen Werte und Kulturen selbstbewusst leben und verteidigen.

Gedanken machen über die Zukunft

Mit am Podium ist als Gastgeber „Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert. 2019 hat sich der oberösterreichische „Wochenblick“ nicht nur die Aufklärungsarbeit zum Ziel gesetzt, sondern auch die breite Diskussion um mögliche Auswege für die Zukunft. Ein „lösungsorientierter Journalismus“ solle den Menschen wieder Perspektiven abseits der „verfahrenen Wege des Mainstreams“ bieten.

Der Eintritt für den Abend beträgt sieben EuroClubmitglieder haben dagegen freien Eintritt. Anmeldungen sind erforderlich und können hier vorgenommen werden.

Anmeldung zur Veranstaltung erforderlich

Für diese hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion am 27. Februar um 19 Uhr im Hotel Ibis in Linz gibt es nur eine begrenzte Teilnehmerzahl. Treten Sie daher noch heute unserem „Wochenblick“-Club bei und seien auch Sie künftig besser, schneller und ehrlicher informiert. Als Mitglied im „Wochenblick“-Club um nur 98,- Euro im Jahr sind Sie 2019 noch direkter dran am Geschehen. Neben 48 Jahresausgaben der Wochenzeitung erhalten Sie freien Eintritt zu allen Club-Veranstaltungen, Vergünstigungen auf unsere Leserreisen sowie direkte Einblicke durch unseren Club-Newsletter.

Clubmitglieder melden sich direkt im Sekretariat per Email an maria.kuzmanovic@wochen-blick.at an. Wer bei dieser Gelegenheit dem Club mit vielen Vorteilen beitreten möchte, kann dies unkompliziert hier tun.