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In Malmö gab es noch nie so viele Granatattacken und Explosionen wie heuer. Vor allem in den sehr sensiblen Zonen, wo viele Migranten leben. Die Angst vor Anschlägen auf den traditionellen, lokalen Weihnachtsmarkt ist so groß, dass er heuer verlegt und hinter Riesenpollern verbarrikadiert wird. Medien machen zudem – offenbar aus Rücksichtnahme vor anderen Kulturen – den „Weihnachtsmarkt“ zum „Winterfest“!

Ein Report von Kornelia Kirchweger

Shitstorm auf Twitter wegen „Winterfest“

Die Zeitung Sydsvenskan berichtete über die Vorbereitungen zum „Winterfest“ in Malmö. Dieser habe im Vorjahr auf dem Gustav-Adolf-Platz stattgefunden und werde heuer aus Sicherheitsgründen in Stortorget abgehalten, heißt es. Ein Foto zeigt die bereitgestellten Riesen-Poller.

Vielen Schweden reicht es jetzt. Abgesehen davon, dass ihr geliebter Weihnachtsmarkt jetzt zum „Winterfest“ wird findet er auch noch verbarrikadiert, hinter riesigen Betonklötzen, statt. Auf Twitter kam es zu einem regelrechten Shitstorm. „Ich freue mich schon darauf meine ‚Wintergeschenke‘ unter dem Winterbaum öffnen zu können“, meinte ein User sarkastisch.

Schwedische Nutzer fassungslos

Andere bezogen sich ironisch auf die „politische Korrektheit“: „Werden Sie jetzt auch statt Ramadan ‚Hungerfest‘ schreiben, um die Christen nicht vor den Kopf zu stoßen, oder werden nur Muslime beleidigt?“. „Ein Winterfest hinter Betonblöcken…vor 10 Jahren hätte ich das für unmöglich gehalten“, schrieb eine andere Userin.

Im Netz kursieren unbestätigte Meldungen, die ebenfalls auf das „Winterfest“ Bezug nehmen. Darauf weist auch der in Australien tätige Imam Mohammad Tawhidi hin:

Malmö im Chaos: Serie von Bombenanschlägen

In den letzten 2 Wochen kam es zu mehreren schweren Gewalttaten in Malmö: ein Mordanschlag auf einen 16-Jährigen in einer Pizzeria. Eine Riesenexplosion in einem Stiegenhaus in Söderkulla. Gleich darauf, im Abstand von 15 Minuten, zwei Bombenanschläge auf jeweils ein Wohnhaus in verschiedenen Wohnvierteln. Laut Polizei wurde Militärsprengstoff eingesetzt.

Bei der Detonation im Stiegenhaus wurde ein Jugendlicher schwer verletzt, der auch verdächtigt wird, den Sprengsatz gelegt zu haben. Er sei aus einem Jugendheim entflohen und in Not gewesen, sagte die Polizei. Sie habe Vermutungen, gegen wen die Anschläge gerichtet waren. Immer öfter seien sogenannte „Jugendliche“ in diese kriminellen Netzwerke involviert. Es handle sich zumeist um junge, „ausgegrenzte“ Menschen, die mit schlechten Vorbildern aufwachsen. Die Polizei nimmt an, das Ganze hänge auch mit den geringen Strafen für Jugendliche zusammen.

Polizei überfordert

Laut Polizeibericht 2017 gibt es in Malmö eine ganze Reihe „besonders sensibler Zonen“. Das sind Gebiete mit großen sozialen Problemen und hoher Kriminalitätsrate, wo es für die Polizei schwierig ist, ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Situation in diesen Gebieten gilt als „akut“. Aufgelistet werden laut „The Local“ für Malmö: Nydala, Hermodsdal, Lindängen, Rosengard (südlich von Amiralsgatan) und der Süden von Sofielund.