Selbst Mediziner räumen ein: Man wisse zu wenig über mögliche Nebenwirkungen der Impfung. Dass es diese geben wird, steht außer Streit. Großbritannien rüstet sich bereits für das „erwartete hohe Volumen unerwünschter Covid-19-Impf-Nebenwirkungen“.

Von Kornelia Kirchweger

Während DIE IMPFUNG gegen Corona immer näher rückt, steigt die Ablehnung der völlig unerprobten und erstmals für den Menschen zugelassenen mRNA-Stoffe, die unter anderem von der EU bereits in Millionen-Dosen bestellt wurden.

Lawine von Nebenwirkungen erwartet

Die Londoner Regierung schrieb deshalb schon im Oktober eine impfstoffspezifische Software (AI) aus, um die erwartete Lawine von Covid-19-Impf-Nebenwirkungen zu verarbeiten und sicherzustellen, dass keine Details aus den Reaktionstests übersehen werden. Mit den aktuellen Systemen wäre das nicht zu bewältigen, was eine direkte Bedrohung für das Leben der Patienten und die öffentliche Gesundheit darstelle.

Dazu gab es auch eine Ausschreibung, die bereits Anfang November abgeschlossen war. Den Zuschlag dafür erhielt einem Fachblog zufolge die Firma „Genpack (UK) Ltd“, deren Zentrale sich in London befindet. Man geht davon aus, dass in etwa einem von tausend Fällen eine Beschwerde über das „Yellow Card“-System eingeht. Bei einer Wohnbevölkerung von knapp 67 Mio. Menschen könnte es sich also um zehntausende Impfgeschädigte handeln… 

Software für Zellen?

mRNA-Impfstoffe beruhen auf einem Boten-System, wobei über flüssige Nanopartikel Informationen zur Bekämpfung des Virus in die menschlichen Zellen einschleust werden. Vektor-Impfstoffe bestehen aus Erregern (Vektoren), die ein oder mehrere Moleküle des Krankheitserregers tragen. Sie wurden in den 80er Jahren entwickelt und sind bereits gegen das Dengue-Fieber oder Ebola im Einsatz.

Unqualifizierte Impf-Pflicht-Forderer

Während man sich andernorts für Impf-Nebenwirkungen aufstellt, sonnen sich hierzulande unqualifizierte Impf-Pflicht-Forderer im Rampenlicht: so etwa die Neos-affine Juristin, Irmgard Griss, vormalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofs und 2016-Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl.

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Wer die Haftung für unerwünschte Folge-Wirkungen tragen soll, sagt sie nicht. Der Politik ist durchaus bewusst, dass sich mit der Impf-Pflicht ein juristisches Konfliktfeld auftut. Vielleicht sollen ja deshalb Hausärzte ihre Patienten von der Impfung überzeugen und gleich die Verantwortung mit übernehmen. Doch wenn schon Experten viele Fragen haben, wie sollen dann Hausärzte eine Expertise abgeben? Noch hält sich die Regierung bei der Impf-Pflicht bedeckt. In jedem Fall gilt aber: der Weg ist das Ziel und das Ziel ist: DIE IMPFUNG.

Wer dokumentiert Impf-Schäden?

Und während nun Millionen Euro Steuergeld in das Marketing für die „Corona-Massentests“ fließen, um mit „Schau auf Dich, schau auf mich…“ die Menschen in die Teststraßen zu treiben, fragt man sich: Wird es diese Publicity auch geben, wenn erste Impf-Schäden auftreten? Können sich Betroffene an eine Hotline wenden? Erzählen uns Bundeskanzler und Gesundheitsminister in wöchentlichen Pressekonferenzen darüber? Werden die Medien – wie jetzt bei Corona – auch dann akribisch dokumentierte Listen von „Covid-19-Impf-Fällen und Zahlen von „an Covid-19-Impf-Folgen“ Verstorbenen publizieren? Der gelernte Österreicher weiß: das Gegenteil wird der Fall sein.