Alles für die Pharmaindustrie: Lauterbachs Kampf gegen die Alternativ-Medizin

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Kein Kassengeld mehr für Homöopathie

Alles für die Pharmaindustrie: Lauterbachs Kampf gegen die Alternativ-Medizin

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Die durch die Impfkampagne und Covid schamlos geplünderten Krankenkassen geraten zunehmend unter Kostendruck. Deshalb streichen sie alle der nicht-schulmedizinischen Gesundheitslobby missliebigen Behandlungsmethoden aus ihren Leistungskatalogen. Zu denen, die der Alternativmedizin in Deutschland den finalen Garaus machen wollen, zählt auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

“Nutzen nicht wissenschaftlich bewiesen”

Nach vielen anderen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) hat nun auch die in Bremen diese Woche beschlossen, zunächst drei Verträge mit Betriebs- und Innungskrankenkassen zu kündigen, welche eine Vergütung homöopathischer Leistungen zum Gegenstand haben. Die Begründung lautete: „Solange in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht alle Behandlungen, deren Nutzen bereits wissenschaftlich bewiesen sind, vollständig finanziert werden können, bleiben keine Mittel für Verfahren übrig, für deren konkreten Nutzen keine Nachweise bestehen.“

KV-Sprecher Christoph Fox erklärte, es gebe keine objektiven Belege für einen Nutzen der Homöopathie. In Bremen hat der Widerstand gegen Alternativmedizin bereits eine gewisse Tradition. Die dortige Ärztekammer war 2019 die erste, die Homöopathie aus den Weiterbildungsangeboten strich und es Ärzten somit unmöglich machte, eine offizielle Zusatzbezeichnung als Homöopath zu erlangen. Heute gibt es nur noch fünf Ärztekammern, die diesen Schritt nicht vollzogen haben. 

Wo bleiben diese Maßstäbe bei Corona-Spritzen?

Nun mag man den wissenschaftliche Nutzen der Homöopathie und Alternativmedizin kritisch sehen und sich dabei durchaus auf Studien berufen, die jenseits von Placeboeffekten keine Evidenz dieser Behandlungsmethodik zeigen. Bloß: Gerade in diesen Zeiten einer „Pandemie“, wo über nicht nur wirkungslose, sondern sogar potentiell schädliche Experimentalimpfstoffe kein böses Wort verloren werden darf, verwundern die an die Alternativmedizin angelegten strengen Maßstäbe strikter Objektivierbar- und Wissenschaftlichkeit doch sehr.

Das Prinzip „Wer heilt, hat Recht“ wird in diesem Fall in den Wind geschlagen – während der profitable pharmazeutische Krisenkult, das regelrechte Voodoo um die mRNA-Impfstoffe, die Test-Manie und das Festhalten an nicht minder dubiosen FFP-Masken in Sachen Rationalität irgendwelchen Globuli, Verdünnungspotenzen und Heilformeln nicht nachstehen.

Den Stab über die Homöopathie gebrochen

Das nicht durch Corona, sondern durch die Corona-Psychose tatsächlich bald an seine Belastungsgrenzen gebrachte deutsche Gesundheitssystem hat jedoch seinen Stab über der Homöopathie gebrochen, so scheint es.

Der Bremer Allgemeinmediziner und Homöopath Oliver Borrmann zeigte sich entsetzt über die Entscheidung der für sein Bundesland zuständigen KV: „Sie sehen der Alternativmedizin gerade beim Sterben zu”, so der Arzt

Auch Lauterbach im Boot

Die vielen Gegner der Homöopathie können sich der Unterstützung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sicher sein. Dieser twitterte: „Mit der Wissenschaft werden Pandemien bekämpft und Krankheiten geheilt. Wir brauchen mehr Wissenschaft in der Behandlung, nicht weniger. Die Homöopathie hat keinen Platz in der modernen Medizin.“

In Anbetracht seiner Karriere ist die Aussage nicht überraschend. Lauterbach, der mit seinen selbst an alternativmedizinische Obsessionen erinnernden Marotten (wie etwa dem Predigen strikten Salzverzichtes) nie hinterm Berg hielt, hat so gut wie nie als praktischer Arzt oder in der medizinischen Forschung gearbeitet. Seine Approbation beantragte er erst 2010, und das aus rein politischen Gründen.

Lipobay und Lauterbach – da war doch was….

Er war ausschließlich als Pharmalobbyist und Politiker tätig. Dabei zeigte er wenig Skrupel: Im Jahr 2000 erhielt er über 800.0000 Euro für Medikamentenstudien im Auftrag der Pharmaindustrie. Dabei war er auch an einer Studie über den Cholesterinsenker Lipobay beteiligt, wie Wochenblick berichtete. Er musste später wegen seiner tödlichen Nebenwirkungen von der Herstellerfirma Bayer 2001 vom Markt genommen werden, nachdem der Konzern bereits fünf Jahre über dessen Gefährlichkeit wusste. Auch Lauterbach hatte die entsprechenden Hinweise ignoriert. Zudem hatte er schon früh allerlei lukrative Beratungs- und sonstige Verträge. Dabei verfolgte er immer auch den Weg in die Politik.

Lauterbach erweist sich seit Jahrzehnten als völlig skrupelloser Interessenvertreter Dritter – was in seinem Fall umso gefährlicher ist, als er sich in Positionen manövriert hat, in denen die Gesundheit von Millionen von Menschen in seiner Hand liegt. Wenn er also das Zurückdrängen der Homöopathie, zugunsten „der Wissenschaft“ und damit de facto der Pharmaindustrie bejubelt, liegt dies gänzlich auf der Liste seiner gesamten Karriere. Vor diesem Hintergrund erklären sich nicht nur das groteske Ausmaß seiner Fehlprognosen und lächerlichen Dauerwarnungen während der Corona-Krise, sondern auch sein Eintreten für die ebenso wirkungslosen wie gefährlichen Impfstoffe.

Was ist „die Wissenschaft“?

Abgesehen davon, dass es „die Wissenschaft“ schlicht nicht gibt, haben zahlreiche echte Wissenschaftler, die im Gegensatz zu Lauterbach über wirkliche Expertise in diesem Bereich verfügen, die Corona-Impfstoffe seit Anbeginn – und wohlfundiert – kritisiert (siehe etwa hier).

Das alles wird Lauterbach aber auch in Zukunft nicht anfechten. Alles andere wäre das Eingeständnis eines völligen moralischen und politischen Scheiterns, vielleicht sogar mit strafrechtlichen Konsequenzen.

Plattform für Profilierung

So wenig ihn die tödlichen Nebenwirkungen von Lipobay kümmerten, so gleichgültig sind ihm auch die Mängel der Corona-Impfungen, solange sie ihm eine Plattform zur eigenen Profilierung bieten. Ob er den Nonsens, den er mit dem trügerischen Glorienschein der Gesundheitsfürsorge und Bedachtsamkeit absondert, inzwischen sogar selber glaubt, ist dabei schon gar nicht mehr relevant. Von diesem mitregierenden Aktivisten und Lobbyisten braucht sich die Alternativmedizin jedenfalls keine Unterstützung zu erhoffen.

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