Bhakdi entsetzt: „Für immer genetisch verändert“ durch mRNA-Impfungen

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Studie zeigt: DNA nach nur sechs Stunden verändert

Bhakdi entsetzt: „Für immer genetisch verändert“ durch mRNA-Impfungen

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Bhakdi erklärte in einer Video-Ansprache, dass ihm nicht zum Lachen zumute sei. Denn neue Studien haben gezeigt, dass das Virus-Gen aus der Corona-Impfung viel länger im Körper verbleibt und sehr schnell in das menschliche Genom eingebaut werden kann – die Covid-Impfung Menschen also genetisch verändert. Diese Erkenntnis sei „bestürzend” und gehe gerade um die Welt. So sprach etwa der Mit-Entwickler der mRNA-Technologie, Dr. Robert Malone, in diesem Zusammenhang von einem “gesundheitspolitischen Albtraum”. Von Seiten der Hersteller und der Regierungsexperten hieß es immer, dass eine genetische Veränderung nicht möglich sei. Eine weitere „Verschwörungstheorie“ scheint sich zu bewahrheiten.

Bhakdi: Für immer genetisch verändert

Prof. Sucharit Bhakdi war am 27. Februar als Redner bei der Demo in Wien zugeschaltet (Video am Ende des Beitrages). Ungewohnt emotional machte Bhakdi nachdrücklich klar, dass diese neuen Erkenntnisse bedeuten, dass man „für immer genetisch verändert“ ist.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen, bei denen ein abgeschwächtes Lebendvirus verwendet wird, enthalten die mRNA-Impfstoffe genetisches Material, das die Zellen anweist, das Spike-Protein zu produzieren. Dadurch wird dann die körpereigene Immunantwort aktiviert und Antikörper produziert. Das genetische Material aus den Injektionen, in dem das Spike-Protein codiert ist, wird in die menschlichen Gene geschrieben. Die Folge davon könnte sein, dass das gefährliche und krankheitsfördernde Spike-Protein langfristig in den Zellen hergestellt wird, wie Dr. Peter F. Mayer analysiert.

Spike-Protein mindestens 60 Tage lang nachweisbar

Prof. Bhakdi bezog sich in seinen Aussagen auf zwei aktuelle Studien. In der von Forschern der Universität Stanford vorgelegten Forschungsarbeit wurde gezeigt, dass das von den COVID-Impfstoffen erzeugte Spike-Protein viel länger im Körper verbleibt als angenommen. Es konnte weiters auch in höheren Konzentrationen nachgewiesen werden als bei schwer erkrankten COVID-19-Patienten. Die Stanford-Forscher testeten die Verweildauer des Proteins im Körper 60 Tage lang und konnten es über den gesamten Zeitraum in den Lymphknoten nachweisen.

mRNA-Entwickler Dr. Malone: “gesundheitspolitischer Albtraum”

Dr. Robert Malone, Hauptmitentwickler der mRNA-Technologie, die in den Präparaten von BioNTech/Pfizer und Moderna zur Anwendung kommt, kommentierte, die Ergebnisse dieser Studie in einer Analyse auf seiner Substack-Seite. Er bezeichnete die Ergebnisse als “gesundheitspolitischen Albtraum“.

Nach nur sechs Stunden genetisch verändert

Wie die Studie aus Schweden zeigte, die Prof. Bhakdi so beuruhigte, wird das genetische Material sehr schnell in das menschliche Genom eingebaut. Es wurden Zelllinien von Krebs-Leberzellen im Labor (in vitro) dem BioNTech/Pfizer-Präparat ausgesetzt. Mittels PCR-Analysen wurde dann gezeigt, dass innerhalb von nur sechs Stunden die mRNA umgeschrieben und in die DNA eingebaut wurde.

Vor diesem Hintergrund ist die Impfung von Kindern ein Verbrechen mit unabsehbaren Langzeitfolgen. „Die Impfpflicht muss sofort aufgehoben werden“, forderte Bhakdi nicht erst vor dem Hintergrund dieser neuen Erkenntnisse.

Prof. Bhakdis Video-Ansprache bei der Wien-Demo am 27. Februar

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