Studien zeigen: Ivermectin viel wirksamer gegen Covid als gedacht

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Ignoriert weil sich damit kein Geld verdienen lässt

Studien zeigen: Ivermectin viel wirksamer gegen Covid als gedacht

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Zwei aktuelle Studien liefern erneut plausible Indizien dafür, dass eine Behandlung mit Ivermectin tatsächlich zu einer deutlichen Verringerung der Sterblichkeitsrate bei Covid-Patienten führt. Das Medikament wirkt insbesondere deutlich besser als das wesentlich teurere Pharmaprodukt Remdesivir. Umso fragwürdiger erscheint vor diesem Hintergrund die Impfkampagne.

Mediziner der Universität Miami haben zwei Gruppen aus 41.608 erwachsenen Covid-Patienten aus den USA verglichen, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 11. Juli 2021 erkrankt waren. Der einen Gruppe, bestehend aus 1072 Personen, wurde Ivermectin, aber kein Remdesivir verabreicht; der anderen, bestehend aus 40.536 Personen, Remdesivir, aber kein Ivermectin. Der Vergleich ergab, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einer Behandlung mit Ivermectin an Covid zu sterben, um rund 70 Prozent niedriger war als bei einer Behandlung mit Remdesivir. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die größte Vergleichsstudie dieser Art.

Durch Ivermectin gingen Sterblickeit und Infektionsrate zurück

Eine zweite Studie scheint diese Ergebnisse zu erhärten: Diese wurde in der brasilianischen Stadt Itajaí durchgeführt. Dabei wurde Ivermectin als Vorsorge gegen eine Covid-Erkrankung getestet. Den Teilnehmern wurde im Abstand von 15 Tagen an zwei Tagen nacheinander eine winzige Dosis von 0.2 mg/kg/Tag verabreicht. Das Angebot richtete sich an die gesamte Stadtbevölkerung. Schließlich wurden 159.561 Menschen für die Auswertung berücksichtigt. 113.845 nahmen regelmäßig Ivermectin ein, 54.716 gar nicht.

In der Gruppe, die das Mittel einnahm, wurden 4311 Personen mit Covid-19 infiziert, von denen, die es nicht einnahmen, erkrankten 3034 Personen. Bereits aus der Einnahme einer derart geringen Dosis Ivermectin ergab sich also ein erheblicher Prophylaxeeffekt. Die Covid-Infektionsrate fiel um 44 Prozent, die Sterblichkeitsrate gar um 70 Prozent. Auch die Hospitalisierungsrate fiel in der Ivermectin-Gruppe um 56 Prozent.

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Hochwirksame Mittel sträflich ignoriert

Aus alledem folgt, dass die weltweite Pandemie-Politik mit Ivermectin ein wahrscheinlich hochwirksames Mittel sowohl zur Vorbeugung als auch zur Heilung von Covid schlichtweg sträflich ignoriert hat, um sich stattdessen ausschließlich auf die völlig überteuerten Vakzine der Pharmaindustrie zu fixieren. Ins Bild passt hier, dass diese selbst logischerweise keine Studien finanziert, die die Überflüssigkeit ihrer Erzeugnisse beweisen würden und anderweitig ebenfalls kaum Geld für Studien wie die obengenannten zur Verfügung steht. Aus diesem Grund ist auch weiterhin nicht zu erwarten, dass weitere umfangreiche Forschungen auf diesem Gebiet angestellt werden, die dann auch ihren Weg ins öffentliche Bewusstsein fänden.

Pharmaindustrie wollte mit Impfungen Geld verdienen

Dass gegen eine Infektionskrankheit wie Covid, die in über 98 Prozent symptomlos oder harmlos verläuft, eine Impfung das völlig inadäquate Instrument war, darauf haben Kritiker schon vor fast zwei Jahren, zu Beginn der Corona-Krise, hingewiesen. Der naheliegendere und wesentlich zweckökonomischere Weg wäre gewesen, von vornherein auf wirksame Arzneimittel zu setzen, mit denen die seltenen schweren Verlaufsfälle gezielt behandelt werden – statt die gesamte Weltbevölkerung zu einer experimentellen Genspritze zu zwingen. Frühzeitige Lobbyanstrengungen der Impfhersteller und eine beispiellose politisch geschürte Hysterie vereitelten dies jedoch, weshalb Medikamente gegen Covid bis heute nur ein Waisendasein fristen. Die Pharmaindustrie wusste ganz genau, dass sich mit ihnen kein Geld verdienen lässt – gerade weil nur ein verschwindender Bruchteil der Infizierten überhaupt einer Behandlung bedarf. Ivermectin hätte womöglich zahllose Menschenleben retten können, wenn man ihm gerade in den Risikogruppen den Vorzug vor den Impfungen gegeben hätte.

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