Es muss nicht immer gleich die Impfung sein! Diese wird gerne als alternativlos dargestellt, doch wie Wochenblick schon mehrfach berichtete, stimmt das nicht. Unter anderem gibt es auch ein Zistrosen-Präparat namens „Cystus 052“, das bereits seit dem Vorjahr vom Fraunhofer-Institut Leipzig auf seine Wirksamkeit gegen das Corona-Virus geprüft wird. Die mittlerweile vorliegenden Ergebnisse sind sensationell!

Der Extrakt „Cystus 052“ aus der „Graubehaarten Zistrose“ (Handelsname „Cystus-Pandalis“), die mit Ausnahme der Iberischen Halbinsel im gesamten Mittelmeerraum beheimatet ist, zeigt eine phänomenale Wirkung gegen Bakterien und Viren im Allgemeinen und wurde nun auch auf seine Effektivität gegen SARS-CoV-2 untersucht. (Anm.: Ein Statement des Fraunhofer-Institutes befindet sich am Ende des Artikels.)

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Wirksamkeit seit 2005 bekannt

Dabei zeigte sich, dass das Präparat eine 100-fach stärkere Wirkung hat als sogenannte Neuraminidasehemmer, wie z.B. Tamiflu, welche die Vermehrung des Virus hemmen, wie Prof. Stephan Ludwig von der Universität Münster feststellte. Die enthaltenen Polyphenole und Flavonoide seien der Grund für die Wirksamkeit gegen eine Virusinfektion. Schon 2005 konnten Virologen der Universitäten in Tübingen und Münster sowie auch das Helmholtzzentrum in München diese Wirksamkeit gegen Viren bestätigen, berichtet das Haller Kreisblatt.

Zistrosen wachsen fast überall im Mittelmeerraum:

Zistrose

Zu 100 Prozent wirksam

Im Jahr 2011 wurde in einer gemeinsamen Studie der Universität Münster, des Friedrich-Löffler-Instituts Tübingen und der Charité in Berlin belegt, dass „Cystus 052“ ein „effizientes antivirales Potenzial“ hat und gegen Adeno-, Rhino- und auch Coronaviren wirksam ist. Seit dem Vorjahr wurde auch die Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 untersucht und eine Hemmung der Virusvermehrung nachgewiesen – ohne Nebenwirkungen. Bei richtiger Wirkstoffdosierung konnte diese Vermehrung zu 100% gestoppt werden, heißt es im Bericht. „Bislang ist unklar, auf welchem genauen Mechanismus dieser Effekt beruht“, wird Prof. Jens-Martin Träder vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zitiert, der davon ausgeht, „dass der Extrakt die Fähigkeit des Virus zur Anheftung an die Zellen hemmt.“ Zur vorbeugenden Anwendung empfiehlt er, den Pflanzenwirkstoff in Form von Lutschtabletten – dreimal zwei Tabletten pro Tag – einzunehmen.

Krankheitsdauer wird massiv verkürzt

In einer Praxisstudie mit 125 Teilnehmern wurde kein einziger krank und das, obwohl die Probanden teilweise mit Covid-19-Erkrankten in einem Haushalt lebten. „Die Wirksamkeit des Extrakts „Cystus 052“ ist bei viralen und bakteriellen Erregern vergleichbar stark. Während ein viraler Infekt des oberen Respirationstrakts im Allgemeinen nach zehn Tagen von selbst abklingt, geschieht dies mit dem Extrakt „Cystus 052“ schon ab dem dritten Tag und ist bereits nach fünf bis sechs Tagen ganz abgeklungen“, berichtet Prof. Ludwig auf naturheilbund.de.

Schon viele Impf-Alternativen bekannt

Das Pflanzenheilmittel reiht sich damit in eine lange Liste an Alternativen zur Corona-Impfung ein. Wie Wochenblick berichtete, sind unter anderen auch ein Nasenspray aus Rotalgen, ein Asthma-Spray, Mundspülungen, der Nasenspray Halodine, ein in Madagaskar entwickelter Kräutersirup aus Artemisia annua hochwirksam gegen Corona und verhindern den Ausbruch oder mildern und verkürzen den Krankheitsverlauf. Auch das Medikament Hydroxychloroquin, welches der damalige US-Präsident Donald Trump als Alternative vorschlug, hat sich in Studien, aber auch der Praxis bewährt. Ebenso das von Fakten-Checkern bekämpfte Ivermectin ist gegen Covid-19 wirksam, wie auch eine Kombination der Wirkstoffe Kurkuma und Artemisin. Mündspülungen mit dem Desinfektionsmittel Chlordioxid hat auch Prof. Sucharit Bhakdi empfohlen, um einer Corona-Infektion vorzubeugen.

Dass das Mantra „impfen, impfen, impfen” also nicht der Weisheit letzter Schluss ist, konnte schon vielfach bestätigt werden, auch wenn die Impfindustrie diese Tatsachen zu leugnen versucht. In untenstehendem Video wird die Wirkweise von „Cystus 052“ („Cystus-Pandalis“) im Detail erklärt.

Statement des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie:

Unser Institut hat 2020 im Auftrag eine kleinere Studie mit einem Zistrosenextrakt durchgeführt. Die käuflich erhältlichen Lutschtabletten wurden nicht getestet, inwiefern die Zusammensetzung der Lutschtabletten der des Extraktes gleichen, ist uns nicht bekannt. Daher können keine direkten Rückschlüsse auf eine Wirkung der Lutschtabletten gezogen werden.

Im Rahmen dieser Studie wurden in unserem Labor Zellkulturen mit dem Virus infiziert und dessen Vermehrung beobachtet. Es ist korrekt, dass unter Zugabe des Extraktes ein hemmender Effekt auf die Virusvermehrung beobachtet werden konnte. Dies ist ein gängiges Standardexperiment, was eine grobe Orientierung gibt, ob sich weitere Untersuchungen lohnen könnten.

Wir möchten jedoch betonen, dass dies noch lange kein Beleg für eine medizinische oder prophylaktische Wirksamkeit ist. Ob und wie erfolgreich das Extrakt oder die Lutschtabletten eine Infektion mit SARS-CoV 2 verhindern, war nicht Gegenstand der
Untersuchungen. Um fundierte Aussagen dazu zu treffen, wären noch zahlreiche weitere Untersuchungen und schlussendlich eine klinische Studie notwendig.

Da das Virus gemeinsam mit Aerosolen deutlich tiefer in die Atemwege
eingeatmet wird, als durch Lutschtabletten oder andere orale Anwendungen
behandelt werden kann, kann von einer ausreichenden Schutzwirkung
keinesfalls pauschal ausgegangen werden. Ebenso wenig können in Zusammenhang mit Zellkulturexperimenten umfassende Aussagen zu möglichen Nebenwirkungen getroffen werden.

Aus wissenschaftlicher Sicht reichen die bisherigen Ergebnisse
keinesfalls aus, um irgendwelche Aussagen zur medizinischen Anwendung
und Wirksamkeit im Menschen zu treffen. Weiterführende Studien dazu wurden an unserem Institut nicht gemacht und sind auch nicht in Planung.

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