„Die Tiere sind unrein“: Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet
In Spanien, Frankreich und Schweden kam es in muslimischen Vierteln bereits zu großen Hunde-Vergiftungen. Hunde gelten besonders bei radikalen Muslimen als "unrein" und verachtenswert.

Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate.

„Die Tiere sind unrein“, sagte die Somalierin gemäß Medienberichten.

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Konflikte in Wien vorprogrammiert

Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner.

Die Somalierin hat keine Haftpflichtversicherung. Ingrid T. tratschte mit einer Nachbarin beim Gartentor. Einer ihrer Hunde saß neben ihr, der andere marschierte in Richtung Elternhaus. Als sich eine junge Frau mit Schleier näherte, wollte sie ihren Hund zurückholen.

Brutale Attacke

Sie wusste, dass Muslime keine Hunde mögen. Doch sofort wurde die Wienerin attackiert. Drei Männer mussten die Somalierin von der Wienerin wegreißen. Der Ehemann der Angreiferin soll gesagt haben: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.

Tatsächlich gibt es im Islam klare Regeln für die Hundehaltung. Etwa, Hunde im Haus und Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind völlig tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund kommen, müssen die rituelle Waschung wiederholen. In Wien sind übrigens an die 60.000 offiziell gemeldete Hunde.

Die Dunkelzahl dürfte höher sein. Konflikte sind also vorprogrammiert. In Städten vieler Länder mit hohem Muslim-Anteil kommt es immer öfter zu ähnlichen und anderen Zwischenfällen.

Manchester und London: Hunde unerwünscht

Etwa in Manchester, wo Haushalte ein Flugblatt erhielten, in dem gefordert wurde, Hunde von öffentlichen Plätzen zu verbannen, aus Respekt vor Muslimen. Oder in einem Park in London, wo es auf Postern hieß: „Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslimen mögen keine Hunde!“

Als nach dem islamischen Selbstmord-Terroranschlag von 2005 Fahrgäste von Spürhunden kontrolliert wurden, weigerten sich Muslime, sich dem zu beugen. Die Polizei wurde angehalten, die Kontrollen „kulturell sensibel“ durchzuführen.

USA und Kanada: Muslimische Bus- und Taxifahrer nehmen Blindenhunde nicht mit

Muslimische Bus- und Taxifahrer verweigern die Mitnahme von Hunden aller Art – auch von Blindenhunden. In den USA/Minneapolis sind drei Viertel der Flughafen-Taxifahrer Somalier. Sie geben lieber ihren Job auf, als Hunde in den Wagen zu lassen. In Kanadas großen Städten kommt es täglich zu ähnlichen Zwischenfällen.

In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet.

Spanien: Bürgerpatrouillen begleiten Hundehalter

In der spanischen Stadt Lerida etwa, werden Hundebesitzer beim Ausführen ihrer Tiere von selbst gebildeten Bürgerpatrouillen begleitet. Die Polizei blieb nach Übergriffen seitens Muslimen auf Hundebesitzer und spätere Massenvergiftung von Hunden untätig.

Hunde verstoßen gegen die Freiheit ihrer Religion, sind die Muslime dort der Meinung und fordern ein Verbot der Tiere auf öffentlichen Plätzen und in Bussen.

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