Nachrichten in diesen Tagen könnten kaum unterschiedlicher sein. Während die münsterländische Zeitung WN berichtet, dass sich im Durchschnitt 80 Prozent des Krankenhaus-Personals die Impfung mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff sehnlichst herbei wünscht, informiert die Schweizer Zeitung Blick ihre Leser darüber, dass Angestellte im Pflegedienst jetzt gegen die geplante Impfung mobil machen und einen Anti-Impf-Verband gründen. Angeführt werden sie dabei von einem ehemaligen Pharmaexperten, der ausgerechnet für Pfizer tätig war, dem Unternehmen, das den Impfstoff herstellt.

Im westfälischen Münsterland startete am Montag das Durchimpfen des Pflegepersonals. Als leuchtendes Beispiel präsentierte die WN den Krankenpflegeschüler Hadi Moccaled, der sich sehr über die Impfung freute. Obwohl der Impfstoff im Schnellverfahren entwickelt wurde und keine langfristigen Studien zur Wirkung vorliegen, verkündete die WN „Die Impfung sei der einzige Weg aus der Pandemie und sicher.“ Laut dem Bericht liegt die Impfbereitschaft im Münsteraner Clemenshospital gar bei 80 bis 90 Prozent.

Scrollt man den Artikel etwas weiter nach unten fällt jedoch auf, dass auch in Münster Mitarbeiter Zweifel an der Impfung haben, da viele fürchten, dass der Impfstoff die Zeungsfähigkeit beeinflusst. Dennoch wird betont, dass ein Atmungstherapeut kein Verständnis für jene hat, die die Impfung ablehnen.

Imfpung „Teil eines Experimentes“

Im St. Franziskus-Hospital Münster ließen sicher bisher 100 Mitarbeiter impfen, in den nächsten Tagen sollen weitere 200 Personen folgen. Sie wurden darüber informiert, dass sie Teil eines Experiments werden, da bisher keine Zeit war, den Impfstoff auf Risiken und Nebenwirkungen ausgiebig zu erforschen. Am Universitätsklinikum Münster sollen 1.000 Impfungen an zwei Tagen durchgeführt werden, auch hier schreibt die WN davon, dass 80 Prozent bereit sein sollen, sich impfen zu lassen. Geplant ist, dass 6.000 der 11.700 Mitarbeiter des UKM in den nächsten Tagen geimpft werden.

Während das deutsche Nachrichtenmagazin WN vorgibt, die Impfbereitschaft beim Pflegepersonal sei „erfreulicherweise“ bei etwa 80 Prozent, sind die Schweizer sehr viel skeptischer. Viele Gesundheitsangestellte, die geimpft werden sollen, wollen gar nicht gepikst werden. Sie möchte nicht als Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie herhalten.

Ehemaliger Mitarbeiter macht gegen Impfung mobil

Ausgerechnet ein ehemaliger Pharma-Spezialist, der bis vor kurzem noch für den Impfstoffhersteller Pfizer tätig war, kommt ihnen zur Hilfe. Patrick Jetzer macht gegen die Impfung mobil. Pflegefachkräfte wollen mit ihm einen Berufsverband gründen, um sich gegen die anstehenden Impfungen zu wehren. Auch in der Schweiz besteht die Sorge, dass die Impfung impotent macht. Der neue Verband wird von Patrick Jetzer geleitet, der bis vor kurzem noch im Außendienst des Pharmagiganten Pfizer tätig war, ausgerechnet bei der Firma, die den Impfstoff herstellt. Kennt er die Produkte womöglich besser als andere?

Der Blick bezeichnet den Mann mit Gewissen verächtlich als „Corona-Skeptiker“, der in den vergangenen Monaten wiederholt aufgefallen war, da er Kundgebungen organisierte und die Corona-Politik der Regierung in Frage stellte. Der ehemalige Pfizer Mitarbeiter Patrick Jetzer warnt, dass „das Virus geschaffen wurde, um uns zu knechten“.

Auf seinem Youtubekanal Pharma Leaks informiert der Experte detailliert über das Virus und spricht auch über fehlerhafte PCR-Tests.

Patrick Jetzer wandte sich auch in einem Video direkt an Pflegefachkräfte und erklärte, dass sie als Versuchskaninchen dienen sollen:

Jetzer spricht in einem Video sogar davon, dass er einen Erpressungsversuch erhalten hat, um ihn zum Schweigen zu bringen.

In einem weiteren Video informiert er über die WHO, die Immnunität neu definiert hat, was er als kriminell und ethisch nicht vertretbar ansieht.

Der Pharma-Spezialist sagt deutlich in all seinen Videos, dass die Menschen, die sich impfen lassen wollen, als Versuchskaninchen herhalten und er wird nicht aufhören, vor unseriösen Massenimpfungen mit dem fast gänzlich unerforschten Impfstoff zu warnen.

Pfizer kündigte ihm übrigens erst letzten September, da er dem Unternehmen wegen seiner Skepsis ein Dorn im Auge ist.

Weitere sehenswerte Videos des ehemaligen Pfizer Angestelten, der jetzt vor der Impfung warnt, finden Sie hier:

https://www.youtube.com/channel/UCQqjIxLfePMlLIjQh6AzBxw/videos