Ein 20-jähriger Eritreer soll eine 24-jährige Krankenpflegerin – auch sie stammt aus Eritrea – in Görlitz zu Tode vergewaltigt haben. Letztlich sei die Frau an ihrem eigenen Erbrochenen erstickt.

Am 7. Dezember wurde die 24-Jährige, die gerade eine Lehre zur Krankenpflegerin absolvierte, tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Eine Auswertung ihres Mobiltelefons ergab, dass zuvor ein 20-jähriger Landsmann bei ihr zu Besuch war.

Er behauptet es war „nur Sex“

Bei einer polizeilichen Befragung verstrickte sich der 20-jährige Eritreer in Widersprüche und wurde daraufhin verhaftet. Letztlich gestand er auch, am Tatabend mit der mittlerweile Toten den Beischlaf vollzogen zu haben. Doch der Autopsie-Bericht zeigt eindeutige Spuren einer brutalen Vergewaltigung. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Eritreers fand die Mordkommission auch Habseligkeiten der 24-Jährigen.

Sie erstickte an ihrem eigenen Erbrochenen

Qualvoller Tod: Laut einem Bericht der Bildzeitung ergab die Obduktion eine „Aspiration durch Mageninhalt als vorläufige Todesursache“. Nachdem die Frau brutal von dem Eritreer vergewaltigt wurde, soll sie also an ihrem eigenen Erbrochenen erstickt sein!

Wo bleibt der Aufschrei?

Dass die vielen Gewalttaten, die zunehmend durch Zuwanderer begangen werden nicht in den Systemmedien thematisiert werden, regt auf. Auf Twitter beschwert sich Nutzer „Rain Man“ darüber, dass sich der Staatsfunk zu der Tat ausschweigt. Es seien die katastrophalen Folgen der verfassungswidrigen Masseneinwanderung, die zu solchen Vorfällen in Deutschland führten, zeigt sich „Rain Man“ überzeugt.