Das Video ging weltweit viral: US-Krankenschwester Tiffany Dover ließ sich live im Fernsehen mit dem Pfizer-Impfstoff impfen – und brach zusammen. Nun ist das ganze Netz in Sorge um die junge Frau… Denn sie scheint wie vom Erdboden verschluckt. Immer mehr Menschen befürchten, dass sie gestorben sein könnte. 

Nach ihrem Zusammenbruch vor laufenden Kameras wurden zügig Rechtfertigungen und Begründungen geliefert, warum die Synkope in keinem Zusammenhang mit der Corona-Impfung stehe. So veröffentlichte ihre Arbeitsstelle, das CHI Memorial in Chattanooga (Tennessee), am 18. Dezember auf Facebook, dass Tiffany eigenen Angaben zufolge an einer „Überaktivität von vagalen Reaktionen“ leide: Die Impfung habe bei ihr also einen Vagusreiz (eine Reizung des 10. Hirnnerven) ausgelöst. Sobald Tiffany Schmerzen habe, kippe sie um, hieß es im Beitrag – das passiere ihr dauernd.

Tiffany Dover verschollen

Sonderbar ist nur, dass von Tiffany Dover seitdem nichts mehr zu hören ist. Ihre Social Media Profile auf Facebook und Instagram sind verwaist, obwohl die junge Frau dort zuvor sehr aktiv gewesen war. Mittlerweile kursieren im Netz überall Gerüchte, dass sie nach der Impfung gestorben sein könnte. Todesmeldungen von (eher dubiosen) Websites wie searchquarry.com werden viral verbreitet. Ihre letzten Social Media-Postings werden minütlich mit neuen Kommentaren überhäuft: Menschen aus der ganzen Welt erkundigen sich, ob es ihr gut gehe, senden Gebete und gute Wünsche.

Ein Kommentar ins Deutsche übersetzt: „Die Stille ist der Beweis, dass es Tiffany nicht gut geht. Tiffanys Familie, bitte warnt die Welt vor der Impfung! Möge Gott eure Tochter segnen.“

Tiffany Dover indes bleibt stumm. Ebenso sind ihre Angehörigen nicht erreichbar: Enge Vertraute haben ihre Social Media-Profile auf privat geschaltet. Das CHI Memorial postete zunächst, es gehe Tiffany gut, sie wäre zu Hause und wünsche sich Privatsphäre – doch der Beitrag wurde aus unklaren Gründen mittlerweile gelöscht. 

Auch auf die stetigen Nachfragen erfolgte seitens der Klinik bisher keine Reaktion mehr. 

Abseits der Gerüchte: Die Angst vor Impfungen wächst

Nun distanziert sich der Wochenblick klar von wilden Gerüchten und potenziellen Fake News. Derzeitig ist auch für uns nicht nachprüfbar, wie es um die Gesundheit von Tiffany Dover bestellt ist.

Fakt ist jedoch: Der Aufruhr, den diese Geschichte weltweit erregt, ist ein klares Zeichen dafür, wie unsicher die Menschen hinsichtlich der Corona-Impfungen sind. Dass trotz des Drucks der Massen keinerlei Lebenszeichen der geimpften Krankenschwester und zweifachen Mutter veröffentlicht wird, macht misstrauisch – und es ist offensichtlich, dass die Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe rund um den Globus wachsen. 

Nicht nur, dass auch Experten besonders vor mRNA-Impfungen warnen und von der Impfung abraten: Die massiven Nebenwirkungen, die stetig publik werden, sorgen zurecht für eine gesunde Abwehrhaltung der Menschen gegenüber den wenig erforschten Impfstoffen. Nicht zuletzt, weil auch bei Personen, die die Impfung zunächst gut vertragen, die Entwicklung verheerender Langzeitfolgen möglich ist.

Ob ein Virus mit einer derartig geringen Mortalität wie SARS-CoV-2 es rechtfertigt, diese Risiken auf sich zu nehmen, wagen wohl immer mehr Menschen in Frage zu stellen.