Der Tod des Afroamerikaners George Floyd führte zu viel Anteilnahme - und zu teils gewalttätigen Protesten sowie einer breiten gesellschaftlichen Debatte.

Nach dem Tod des drogensüchtigen Kleinkriminellen George Floyd stürzte die USA in schier ununterbrochene Unruhen. Jetzt wurde der angeblich für den Tod verantwortliche Polizist Derek Chauvin wegen Totschlags schuldig gesprochen. Ihm drohen bis zu 40 Jahre Haft – doch das Urteil scheint mehr politisch gewollt oder regelrecht erzwungen zu sein.

Kommentar von Franziska Bernhard

US-Linke drohten vor Urteil mit Aufstand

Gegen 16 Uhr Ortszeit wollte das Gericht in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota das Urteil der Jury verkünden. Doch es kam bereits im Vorfeld zu etlichen Verzögerungen.  Richter Peter Cahill gab sogar zu, dass die linke Abgeordnete Maxine Waters schon am Montag angekündigt hatte, es würde zu schweren Unruhen kommen, wenn das Urteil dem linksextremen Mob nicht gefallen würde. „Wir werden auf den Straßen bleiben! Und wir werden noch aktiver werden, noch weiter die Konfrontation suchen“, polterte Waters.

Harris und Biden drückten auf die Tränendrüse

Die ebenfalls als Linksaußen geltende Vizepräsidentin Kamala Harris dagegen vergoss scheinheilige Krokodilstränen: „Heute spüren wir ein wenig Erleichterung, aber noch immer den Schmerz“. Auch der nicht zuletzt infolge seiner schleppenden Rhetorik sogar vom russischen Präsidenten Putin als „senil“ bezeichnete Präsident Joe Biden behauptete: „Es war ein Mord am helllichten Tag, der die Scheuklappen von unseren Augen riss, dass es sehr wohl strukturellen Rassismus gibt.“

Nach der Urteilsverkündung feierte ein Mob aus aufgestachelten Schwarzen und vermummten Linksextremisten in den Straßen von Minneapolis und brüllte dabei: „All Cops are Bastards!“ und „Fuck the National Guard!“

Soros als Gönner: „Anti-Rassismus“ nur Deckmantel

Die in weiten Teilen linksextreme Bewegung „Black Lives Matter“ wird maßgeblich vom Globalisten George Soros finanziert, der über 220 Millionen Dollar in die radikalen Gruppen und das weitere zivilgesellschaftliche Vorfeld vermeintlicher „Anti-Rassismus“-Initiativen investierte – Wochenblick berichtete.

So wird offensichtlich, dass die vermeintlich progressive – in Wirklichkeit aber mit linken Extremisten zumindest paktierende – Elite auch in den USA die Schwarzen lediglich instrumentalisiert, um die traditionell mit hohem Respekt gesehenen Institutionen wie Polizei und Militär eines angeblichen „strukturellen Rassismus“ zu belegen, um sie gezielt zu schwächen.

Zudem wird so ein künstlicher „Rassenkonflikt“ heraufbeschworen, der natürlich nur mit den utopistischen Ideen der überwiegend urbanen akademischen und weit links stehenden globalen Elite bewältigt werden kann.

An Chauvin wird ein Exempel statuiert

Dass Derek Chauvin, übrigens selbst mit einer Asiatin verheiratet, keinen „nationalen Helden“, sondern einen der überdurchschnittlich häufig schwarzen Verbrecher gemeinsam mit drei noch jungen, unerfahrenen Kollegen verhaftet hat, wird ihm nun von eben dieser Elite zum Verhängnis gemacht, an ihm ein Exempel statuiert. Weder ein faires Verfahren noch ein unabhängiges Urteil wäre von den aufgehetzten Schwarzen und Linken akzeptiert worden; das wusste Richter Cahill genauso wie Verteidiger Nelson oder der konservative Publizist Tucker Carlson.

Chauvins Verteidiger Eric Nelson hatte schon in seinem mehrstündigen Plädoyer festgehalten, dass die Festnahme Floyds zwar schroff war, aber zu jeder Zeit den Vorschriften des örtlichen Polizeigesetzes entsprochen habe. Das bestätigte auch der – übrigens schwarze – Polizeipräsident von Minneapolis, Medaria Arradondo zu einem früheren Zeitpunkt. Jetzt behauptet dieser aber, es handele sich um eine Überreaktion. Arradondo fürchtet wohl selbst die Konsequenzen eines fairen Prozesses.

Dem Mob und dem Gesellschaftsumbau geopfert

Im Vorfeld wurde schon berichtet, dass Geschworene schon wochenlang bedroht und eingeschüchtert worden sind, bloß „richtig“ zu entscheiden. Ebenjene Jury, die sich aus überdurchschnittlich vielen Schwarzen und Frauen zusammensetzte, entschied einstimmig, den 45jährigen Polizisten schuldig zu sprechen – ob er die schwarz dominierten Gefängniszellen jemals lebendig verlassen wird, ist fraglich. Derek Chauvin wurde dem linken Mob und der Agenda eines radikalen Gesellschaftsumbaus kaltblütig geopfert.

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