Bombe: ÖVP stürzt in Umfragen ab – Mückstein laut Insider bald Geschichte

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Kommt Ende aller Maßnahmen zu Ostern?

Bombe: ÖVP stürzt in Umfragen ab – Mückstein laut Insider bald Geschichte

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Nach dem Wahldebakel der ÖVP im niederösterreichischen Waidhofen an der Ybbs (Wochenblick berichtete) kommt nun der nächste Hammer. Laut ICI-Umfrage stürzt die Regierung österreichweit ab: nur 13 Prozent der Befragten haben noch Vertrauen. Die ÖVP-NÖ verliert laut Umfrage einer Tageszeitung die absolute Mehrheit und wird nervös. Aus Insiderkreisen hört man bereits, dass die Koalition zerbrechen wird: Noch-Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) wird gehen müssen und die ÖVP werde einen Totalschwenk in ihrer Corona-Politik machen: Zu Ostern soll der “Freedom Day Austria” ausgerufen werden. Alle Maßnahmen werden fallen, heißt es. Ein erster Schritt in diese Richtung könnte die Einschätzung der GECKO-Kommission sein: Corona soll künftig wie eine Grippe behandelt werden.

Nur 13 Prozent vertrauen der Regierung noch

Eine Blitz-Umfrage der Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen (ICI) zeigt einen gewaltigen Vertrauensverlust in die schwarz-grüne Regierung. Lediglich 13% der Befragten haben “großes Vertrauen”, 51% haben keines mehr. Ein Drittel will sofortige Neuwahlen. Dass die Regierung rücktrittsreif ist, zeigt der Umstand, dass nur 4% der Befragten angeben, “sehr großes Vertrauen” in die türkis-grüne Koalition zu haben, während ein Drittel gar keines mehr hat. Weitere 19 Prozent haben „eher kein Vertrauen“.

ÖVP stürzt auch in Niederösterreich ab

Die sture Politik der Regierung hat auch das Vertrauen der Stammwähler von Türkis-Grün erschüttert. In die Grünen setzen gerade noch 26% großes Vertrauen und bei der ÖVP sind es nur noch 60%. Wie eine Umfrage der “Niederösterreichischen Nachrichten” zeigt, stürzte die mächtige ÖVP-NÖ ein Jahr vor der Landtagswahl von knapp 50 auf nur noch 44 Prozent ab. Damit wäre die absolute Mehrheit Vergangenheit. Die impfkritische MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) würde auch in NÖ mit 6 Prozent gleich beim ersten Antreten den Einzug in den Landtag schaffen.

Ende aller Maßnahmen zu Ostern?

In ÖVP-Insiderkreisen heißt es, dass die Schwarzen aufgrund der Umfrageergebnisse langsam in Panik geraten. Der Verlust der absoluten Mehrheit mache die mächtige Landeschefin Johanna Mikl-Leitner nervös. Man plane daher eine Kehrtwende in der Corona-Politik und will gegen Ostern den „Freedom Day Austria“ ausrufen. Denn Gesundheitsminister Mückstein werde nicht in der Lage sein, die Fragen des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) bis zum 18. Februar zu beantworten. Die Frist werde verstreichen, der VfGH im Verfahren alles aufheben. Mückstein sei bereits Geschichte. Angriffe auf ihn werde man über Medien und Experten ab Mitte Februar starten. Auf Befehl aus St. Pölten werde man in der Corona-Politik eine Kehrtwende machen, sobald die Zahlen einige Tage lang sinken. Rund um Ostern soll dann der Freedom Day angekündigt werden! Mit Neuwahlen sei bereits im Juni zu rechnen, heißt es.

Erste Anzeichen, dass diese Insiderinformationen stimmen, sind bereits zu erkennen. Denn heute hat die GECKO Omikron bereits als grippeähnlich eingestuft. 93 Prozent der Österreicher seien entweder “geimpft” oder mit dem Virus in Kontakt gekommen. Omikron werde „sicher zum weiteren generellen Aufbau einer Immunantwort“ führen, so die GECKO-Kommission. Von Omikron Genesene müssen nach Kontakt mit einem Infizierten künftig auch nicht mehr in Quarantäne.

Ein Drittel für Neuwahlen

Die ICI-Umfrage fördert auch zu Tage, dass ein Drittel der Befragten sofortige Neuwahlen möchte. Besonders junge Menschen im Alter von 16 bis 29 sind offenbar unzufrieden. Fast jeder Zweite (44%) will in dieser Gruppe einen sofortigen Urnengang. Und nur noch die Hälfte der Bevölkerung (53%) fühlt sich von den Parteien im Parlament gut vertreten. Ganz extrem ist das bei den Regierungsparteien: läppische 9% fühlen sich von der ÖVP gut vertreten und bei den Grünen sind es ebenfalls nur 8%.

Indoktrinierung funktioniert nicht mehr

ICI-Mitbegründer DDr. Christian Fiala stellt fest, dass die Umfrage die weitverbreitete Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierungsarbeit widerspiegelt. Denn anstatt sich um die Bedürfnisse der Menschen zu kümmern, würde die Regierung diese in autoritärer Manier mit einer Restriktion nach der anderen plagen. Man blute so die Bevölkerung aus. “Trotz flächendeckender Impf-Inserate und einer einseitigen, offenbar gekauften Berichterstattung ist es nicht gelungen, die Menschen vollständig zu indoktrinieren“, stellt Fiala fest. „Bald kennt jeder jemanden, der Impfkomplikationen hat. Da hilft es auch nichts, wenn Medien und Politik hartnäckig von einer angeblich sicheren Impfung schwurbeln“, stellt der Arzt klar. Der Widerstand gegen diese Politik wachse vor allem deswegen, weil die Widersprüche der Verordnungen und deren Sinnlosigkeit immer offensichtlicher werden.

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