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Dieser Fall schockt noch immer Dessau: Über eine Stunde vergingen sich die bestialischen Täter im Wechsel an der wehrlosen Flaschensammlerin.

„Wochenblick“ berichtete bereits im September über den brutalen Fall im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt. Jetzt stehen die Afrikaner vor Gericht, zeigen jedoch keine Reue und widersetzen sich.

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Die vier Asylwerber aus Eritrea lockten die Frau unter einem falschen Vorwand hinter eine ehemalige Schule, versprachen ihr mehr Pfandflaschen. Dort rissen sie ihr die Kleidung vom Leib, zerrten sie über eine Betonstufe, bedrohten und verletzten sie mit einer abgebrochenen Bierflasche.

Vor Gericht: Keine Reue

Dann begannen die Asylwerber, die Frau abwechselnd brutal zu vergewaltigen. Über eine Stunde dauerte ihr Märtyrium, bis die Afrikaner von ihr abließen. Das Opfer musste mit einem schweren Schock, Abschürfungen, Prellungen und einer Stichverletzung ins Krankenhaus und mehrere Tage behandelt werden.

Da die eiskalten Vergewaltiger keine Kondome benutzten, konnten zahlreiche DNA-Spuren gesichert werden. Vor Gericht zeigten die skrupellosen Sex-Monster wenig Reue, behaupteten „Erinnerungslücken“ zu haben.

Bestialisch: Asylwerber vergewaltigen 56-jährige Flaschensammlerin
Infolge der Asyl-Krise kam es im einst idyllischen Dessau zu mehreren, teils bestialischen Sex-Verbrechen.

„Sie hat geweint“

Einer der Täter rechtfertigte sich mit dem dreisten Satz: „Ich bin Moslem und vertrage deshalb keinen Alkohol.“ Aus diesem Grund könne er keine Angaben zu der Tat machen. Samiel H. behauptete, nicht bezeugen zu können, dass die Frau von zwei Männern festgehalten und ihr der Mund zugehalten wurde da er telefoniert hat.

Vor der Richterin weigerten sich zwei der mutmaßlichen Täter zuerst, jeweils eine Jacke und eine Kapuze abzulegen. „Es ist gut für mich so“, meinte einer der Afrikaner laut Medienberichten. „Es geht nicht darum, was gut für Sie ist, sondern was sich vor Gericht gehört“, entgegnete die Vorsitzende.

Prozess geht weiter

Erst auf verschärftes Nachfragen der Opfer-Anwältin wie sich das Opfer verhalten habe, gab er zu: „Sie hat geweint.“ Der Prozess kam vorerst zu keinem Ende.