Eine Pfizer-Mitarbeiterin hat der Aufdecker-Plattform „Project Veritas“ Kopien einer Reihe von internen E-Mails vorgelegt, u.a. von zwei hochrangigen Führungskräften des Unternehmens. Aus diesen geht hervor, dass Zelllinien, die von abgetriebenen Föten stammen, für das COVID-19-Impfstofftestprogramm des Unternehmens verwendet wurden. Auch dass Pfizer versucht diese Tatsache zu vertuschen, ist den Mails zu entnehmen.

  • E-Mails von hohen Pfizer-Mitarbeitern beweisen, dass Embryo-Zellen für Impfstofftests verwendet wurden
  • Mails zeigen auch, dass Pfizer das geheim halten wollte
  • Mitarbeiter wurden zur Geheimhaltung aufgefordert
  • Pfizer will durch das Verschweigen verhindern, dass Menschen aus religiösen Gründen die Impfung ablehnen
  • Whistleblowerin besorgt wegen Zwangsimpfung von Kindern

Von Christoph Uhlmann

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Verheimlichte Informationen der Impfstoff-Hersteller veröffentlicht

Die Aufdecker-Plattform „Project Veritas“ veröffentlichte bereits einige Enthüllungen rund um die Impfstoffe. Wochenblick hat hier über Pfizer und hier über den Johnson & Johnson-Impfstoff berichtet. In einem neuen Video von „Project Veritas“ legte nun die Whistleblowerin Melissa Strickler, eine Qualitätsprüferin bei Pfizer, E-Mails aus der Führungsetage vor. Diese habe sie zufällig in einer internen Datenbank von Pfizer entdeckt. Aus den Mails von Vanessa Gelman, der leitenden Direktorin für weltweite Forschung, Entwicklung und medizinische Kommunikation, und Philip Dormitzer, Vizepräsident und wissenschaftlicher Leiter von Viral Vaccines, geht hervor, dass Nierenzellen menschlicher Embryos im Testprogramm für die Covid-Impfstoffe des Unternehmens verwendet werden.

E-Mails bestätigen Verwendung von Embryo-Zellen

In einer E-Mail vom 4. Februar 2021 schrieb Advait Badkar, der in seinem LinkedIn-Profil als „Senior Director“ aufgeführt ist, an Gelman: „Diese Frage kam als Anfrage an unsere Med Info-Gruppe…‚Hat Pfizer bei der Durchführung von Bestätigungstests für diesen Impfstoff eine Zelllinie von einem abgetriebenen Fötus verwendet?‚“ Badkar fügte hinzu: „Dies geschah, NACHDEM wir dem Kunden bereits bestätigt hatten, dass bei der Herstellung des COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 keine Zelllinien aus einem abgetriebenen Fötus verwendet wurden.“

Gelman antwortete: „Wir haben uns bemüht, die fötalen Zelllinien so weit wie möglich zu verschweigen„, und: „Eine oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf menschliches fötales Gewebe zurückgeführt werden kann, wurden in Labortests im Zusammenhang mit dem Impfstoffprogramm verwendet.

Weitere Führungskraft bestätigt Verwendung von Embryo-Zellen

Im weiteren E-Mail-Verlauf bestätigte eine zweite Führungskraft von Pfizer, Philip Dormitzer: „HEK293T-Zellen, die für den IVE-Test verwendet werden, stammen letztlich von einem abgetriebenen Fötus„, und weiter: „Auf der anderen Seite hat der Vatikan bestätigt, dass er es für akzeptabel hält, wenn Gläubige, die für das Leben eintreten, geimpft werden“ (Wochenblick berichtete).

Pfizer ruft Mitarbeiter zur Geheimhaltung auf

Am 9. Februar wiederholte Gelman gegenüber den Pfizer-Mitarbeitern, die in die E-Mail-Kette einbezogen wurden, dass die Informationen über abgetriebene Babys, die für Impfstofftests verwendet werden, für die Öffentlichkeitsarbeit von Pfizer äußerst sensibel seien:

„Aus der Perspektive der Unternehmensangelegenheiten wollen wir vermeiden, dass die Informationen über die fötalen Zellen in die Öffentlichkeit gelangen. In diesem aufgeheizten Umfeld, in dem jedes Detail unseres Impfstoffs immer genauer unter die Lupe genommen wird, möchten wir vermeiden, ein Problem zu schaffen – wir glauben, dass das Risiko, dies jetzt mitzuteilen, größer ist als jeder potenzielle Nutzen, den wir sehen könnten, insbesondere bei Mitgliedern der Öffentlichkeit, die diese Informationen aufgreifen und in einer Weise verwenden könnten, die wir nicht wollen. Wir haben in den letzten Wochen keine Fragen von politischen Entscheidungsträgern oder den Medien zu diesem Thema erhalten, daher möchten wir es nach Möglichkeit vermeiden, dieses Thema anzusprechen.“

Impfung: „Sie wollen, dass niemand eine Ausrede hat“

Die Whistleblowerin Strickler erklärte dem Frontmann von Project Veritas, James O’Keefe, warum sie sich an die Öffentlichkeit wandte: „Was mich beunruhigt hat, war, dass sie die Sache geheim halten wollten. Sie wollten nicht, dass die Information, dass sie menschliche Embryo-Zellen für die Studie verwenden, an die Öffentlichkeit gelangt.“ Auf die Frage, warum sie glaube, dass Pfizer versuche, die Verwendung von fötalem Gewebe in Experimenten zu vertuschen, sagte Strickler, sie sei der Meinung, dass es nur darum gehe, religiöse Gründe nicht als Ausnahme von der Impfpflicht gelten zu lassen: „Ich denke, sie wollen, dass niemand eine Ausrede hat, es nicht zu bekommen… Und sie verweigern unsere religiösen Ausnahmen bei Pfizer.“

Informierte Zustimmung durch Verschweigen nicht möglich

Sie fuhr fort: „Es sollte nicht politisch sein, aber sie machen es politisch. Die Medien und die Regierung machen es politisch. Aber hier geht es nicht um Republikaner, Demokraten, Liberale oder Konservative. Es geht um die informierte Zustimmung, sich etwas von einer Firma injizieren zu lassen, die es einen experimentellen Impfstoff nennt.“

Besorgt wegen Zwangsimpfung von Kindern

O’Keefe fragte Strickler, ob sie Angst vor Vergeltungsmaßnahmen habe, weil sie an die Öffentlichkeit getreten sei. Sie antwortete, dass sie vor allem wegen der kommenden Welle von Zwangsimpfungen für Kinder besorgt sei: „Wenn sie dabei so betrügerisch vorgehen, fühle ich mich nicht wohl dabei, wenn sie versuchen, es Babys zu geben, die nicht sprechen können.“

„Hier geht es darum, dass man sieht, dass etwas gemacht wird, was man nicht für richtig hält, und dass man es aufdeckt.“

Hier das ganze Video der Whistleblowerin von Project Veritas:

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