Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill ist Professorin an der Dubliner School of Medicine des dortigen University College Dublin und Vorsitzende der Irish Freedom Party. Die renommierte Professorin warnt vor der Impfung mit dem neuartigen mRNA Impfstoff. Zudem strebt sie eine Klage gegen die Regierung an, da sie in einer eigenen Studie in Irland 1.500 positive PCR-Tests sequenziert hat und kein einziger davon Covid-Positiv war, stattdessen lagen Influenza A und B-Fälle vor. Sie wirft der Regierung bewusste Täuschung vor und will gerichtlich dagegen vorgehen.

Zur Impfung mit mRNA Impfstoffen, die nicht ausreichend erforscht sind, sagte Prof. Cahill, dass es sich dabei um „russisches Roulette“ handle. Sie ist der Ansicht, dass Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben könnten. Dr. Cahill stützt ihre Aussage auf eine Studie zur Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen, die zeigt, dass eine Injektion mit wilden SARS-Viren zu schweren Immunerkrankungen der Lunge führen kann, weshalb mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden sind. Compact Online zitierte Dr. Cahill am 24.12021 wie folgt:

„Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fällen mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.“

Löst mRNA-Impfung Immunschwäche aus?

Cahill sagt deutlich, dass sie den Eindruck hat, dass eine Art von Immunschwäche durch die mRNA Impfung ausgelöst wird, so dass die Person beim nächsten Kontakt mit dem Coronavirus im Prinzip anfälliger ist als vor der Impfung. Ob es stimmt, ist umstritten. Obgleich Prof. Cahill auf sämtlichen Webseiten bisher als angesehene Professorin geführt wurde, veröffentlichte die irische Seite thejournal.ie kurz nach ihrem Video (siehe unten), einen Artikel mit Gegenargumenten. Thejournal schreibt davon, dass Cahills Aussagen, „Masken würden nicht helfen“ und „mRNA Impfstoffe seien nicht ausreichend erforscht“ nicht stimmen würden. Andererseits wurde der mRNA-Impfstoff erst 2020 entwickelt, Untersuchungen zu Langzeiteffekten und Folgen können nicht ausreichend erforscht sein.

Schützten Stoffmasken vor Viren, müssten die Inder also von nun an nur noch Wasser aus dem Fluss durch eine Maske trinken und niemand würde mehr krank werden. Natürlich ist das Unsinn, doch der Vergleich belegt sehr gut, wie wirksam Masken bei Viren sind. Wenn man Viren filtern möchte, egal ob aus der Luft oder dem Wasser, bedarf es ganz spezieller Filter mit einer maximalen Porengröße von 0,02 Mikrometern. Alle Gewebe mit Öffnungen über 0,02 Mikrometern sind Viren-durchlässig. Da helfen auch nicht zwei oder drei Masken übereinander (siehe Vergleich mit Indien).

Schwere Nebenwirkungen bei 2,5 Prozent der älteren Menschen erwartet

Betreffend der mRNA-Impfstoffen warnt Cahill vor einer Schwächung des Immunsystems. Tierversuche ergaben, dass reale Nebenwirkungen dann gehäuft auftreten, sobald eine mRNA-geimpfte Person auf die mRNA des Virus trifft – also dann, wenn sie eigentlich geschützt sein sollte. Gehäuft bedeutet in diesem Fall eine hohe Prävalenz von 20 bis 50 Prozent, bei manchen Impfstoffkandidaten sogar 100 Prozent. Basierend auf den Versuchen, schätzt Prof. Cahill, dass 2,5 Prozent der über 80-jährigen Menschen schwere Nebenwirkungen nach Erhalt der ersten Impfdosis zeigen werden. Ihre Befürchtungen scheinen sich mit den zahlreichen Ausbrüchen in Pflegeheimen unter Geimpften zu bestätigen. Sie fürchtet, dass es bei der zweiten Impfung sogar in bis zu 80 Prozent der Fälle zu lebensbedrohlichen oder zumindest lebenszeitverkürzenden Reaktionen kommen kann, wenn die Geimpften erneut auf die Boten-RNA des Virus treffen.

Immunsystem könnte sich gegen Geimpfte wenden

Cahill sagt: „Selbst wenn Sie Monate später auf das Virus treffen, wird das Immunsystem stimuliert, um es zu bekämpfen. Wenn das Immunsystem jedoch merkt, dass Sie bereits virale Proteine in Ihren eigenen Zellen besitzen, dann wendet sich das adaptive Immunsystem (der Mechanismus, der spezifische Langzeitgedächtnis-Antikörper gegen einen Krankheitserreger bildet) binnen einer Woche gegen die eigenen Organe – es kommt zur Sepsis, später gar zu Organversagen.“

Die erfahrene Molekularbiologin hält die mRNA-Impstoffe daher für eine „absolut gefährliche Gentherapie“ für Menschen ab 80 Jahren.

Corona-Ausschuss Nr. 36 / Ausschnitt Prof. Dr. Dolores Cahill zu mRNA-Vakzinen gegen SARS-CoV-2

Im nachfolgenden Video der «Stiftung Corona-Aussschuss» Nr. 36 erklärt Prof. Dr. Dolores Cahill anhand von Studien und Erfahrungsberichten die Evidenz und den kausalen Zusammenhang von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen nach einer Impfung mit Gen-Vakzinen gegen SARS-CoV-2. Videoaufnahmen von Menschen mit erheblichen Nebenwirkungen können verstörend sein.

(Das Originalvideo in vollständiger Länge)

Corona Ausschuss mRNA Tierversuche Studie
Im Rahmen der 36. Sitzung der Stiftung Corona Ausschuss berichtete Frau Prof. Dolores Cahill über Tierversuche und die daraus resultierende Studie mit mRNA aus dem Jahr 2012.

Dr. Cahill ist Mitgründerin der Freedom Travel Allianz, die sich zum Ziel gesetzt hat, Transportwege in der Zukunft zu erhalten, bei denen keine Impfung Pflicht ist, Maskenzwang herrscht oder Quarantäne verpflichtend ist.

Im Juni 2020 war Prof. Cahill trotz langjähriger Erfahrung gebeten worden, ein Wissenschaftskommittee in der EU zu verlassen, da ihre Aussagen zu Covid-19 wohl nicht den politischen Vorgaben entsprachen.