Anfangs sah alles noch nach „Einzelfällen“ aus, doch inzwischen häufen sich die Zwischenfälle um den als großer Segen gepriesenen Impfstoff aus dem Hause Pfizer/Biontech, von dem sich viele Regierungen den großen Durchbruch gegen Corona versprechen. Es ist eine angebliche Pandemie, die erst durch die Politik zur Katastrophe wurde.

Und auch wenn Politiker, Mainstreampresse und Hersteller alles versuchen, um die zunehmenden Impfunfälle kleinzureden, und den Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen zu bestreiten: immer mehr spricht dafür, dass die Warner und Kritiker Recht behalten, die in dem unausgegorenenn mRNA-Präparat einen großangelegten Menschenversuch mit zweifelhafter Wirkung erkennen.

Zahlreiche Erkrankungen nach der Impfung

Aus aller Welt laufen beunruhigende Berichte ein: An Silvester waren im kanadischen Quebec 66 von 230 Altenheimbewohner und 20 Pfleger an Covid erkrankt, nachdem sie Mitte Dezember die erste Dosis des Vakzins erhalten hatten. In Kalifornien erkrankten unabhängig voneinander sowohl eine Krankenschwester als auch ein 45-jähriger Pfleger heftig an Covid, nachdem sie jeweils kurz zuvor dagegen geimpft worden waren. Und im argentinischen Rosario kam es laut Informationen von „Mediziner für Wahrheit“ reihenweise zu schweren Nebenwirkungen bei geimpften Ärzten und dem Pflegepersonal – und zwar derart gehäuft, dass die örtlichen Gesundheitsämter die Impfungen bis auf weiteres aussetzten.

Immer mehr Todesfälle

Doch auch die tödlichen Fälle häufen sich: In der Schweiz sorgte der Fall eines 91-jährigen Pflegebedürftigen aus Luzern für Aufsehen, der infolge der Impfung verstorben  war. Die Behörden wiesen sogleich auf Alter und Vorerkrankungen hin und bestritten einen kausalen Zusammenhang. Erstaunlich, wird eben diese Differenzierung bei Corona selbst niemals vorgenommen. Dort spricht man in solchen Fällen dann von „mit Covid verstorben“!

Vier Impf-Tote in Israel

In Israel, das für Bundeskanzler Sebastian Kurz als besonderes Vorbild gilt, ist bereits von mindestens vier Impf-Toten die Rede. Dort starb erst am Mittwoch wieder ein 88-jähriger nur Stunden nach Verabreichung der ersten Teildosis des Pfizer/Biontech-Impfstoffs. Und in Mexiko brach gestern eine Ärztin kurz nach ihrer Corona-Impfung zusammen und wurde wenig später auf die Intensivstation eingeliefert. Die Frau schwebte weben akuter Entzündung des Rückenmarks und des Hirnstamms in Lebensgefahr.

Ärzte und Pfleger verweigern die Impfung

Als Folge der massiven Zwischenfälle und schweren, schädlichen Nebenwirkungen sinkt nicht nur die Impfbereitschaft bei Patienten und „Bevorrechtigten“ weiter, sondern es weigern sich mittlerweile auch immer mehr Ärzte und Pfleger, Versuchskaninchen zu spielen und unkalkulierbare Risiken einzugehen. In Deutschland machen in vielen deutschen Städten die Impfberechtigten der „ersten Gruppe“ – Personal des Gesundheitswesens – von ihrem Privileg keinen Gebrauch und verzichteten auf die Impfung. Dies trotz des (von der Berliner Bundesregierung selbstverschuldeten) Mangels an verfügbaren Impfstoffen. Als Folge davon mussten mancherorts sogar Impfzentren temporär wieder schließen.

In Ohio verweigerte 60 Prozent der Pfleger Impfung

Im US-amerikanischen Bundesstaat Ohio war das Signal sogar noch deutlicher: Dort musste der Gouverneur zum Jahreswechsel zähneknirschend mitteilen, 60 Prozent des häuslichen Pflegepersonals hätten erklärt, sich definitiv nicht impfen zu lassen. Und das, obwohl es sich bei ihnen um die ansteckungsgefährdetste Gruppe überhaupt handelt. Dies lässt fürwahr tief blicken. (DM)