Alles nur gekauft? Gates-Stiftung spendet 500.000 Dollar an Robert Koch Institut

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Gemeinsames Pandemie-Planspiel schon 2017

Alles nur gekauft? Gates-Stiftung spendet 500.000 Dollar an Robert Koch Institut

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Erneut hat die Bill & Melinda Gates-Stiftung dem Robert Koch Institut (RKI) eine Spende zukommen lassen. Knapp 500.000 Dollar hat das RKI für „Forschung und Lernmöglichkeiten“ erhalten. Bereits im November 2019 konnte das Institut 253.000 Dollar von der Gates-Stiftung für „Impfstoff-Entwicklung“ einstreifen – gerade rechtzeitig vor Beginn der Corona-Krise. Erst im Oktober erhielt auch der Spiegel 2,9 Millionen Dollar „Förderung“ der Gates-Stiftung. Bereits 2017 veranstaltete man gemeinsam mit der WHO ein Pandemie-Planspiel ähnlich dem Event 201. Auch der Spiegel arbeitet schon länger eng mit der finanzkräftigsten Stiftung der Welt zusammen.

Gates-Stiftung auch größter privater Sponsor der WHO

Der mittlerweile geschiedene Bill Gates gehört zu den großen Gewinnern der Corona-Krise (Wochenblick berichtete) und möchte nach eigenen Aussagen die ganze Welt impfen. Kein Wunder, ist er doch an sämtlichen Produzenten der Gentechnik-Präparate, die ursprünglich vor einer Erkrankung mit Covid-19 hätten schützen sollen, beteiligt. Die Stiftung, die er noch immer gemeinsam mit seiner Frau Melinda führt, ist auch der größte private Unterstützer der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zur Erinnerung: Die WHO löste zu Beginn der Corona-Krise mit einer völlig überzogenen Schätzung der Sterberate bei Covid-19 weltweit Panik aus. Auf 3,4 % schätzte die WHO die CFR. Tatsächlich liegt sie im Bereich von 0,15%, wie der renommierte Stanford Wissenschaftler John Joannidis darlegte.

320 Millionen an Medienunternehmen

Auch an viele Medienunternehmen „spendet“ die Stiftung. Insgesamt soll die Gates Foundation knapp 320 Millionen Dollar an verschiedene Medienunternehmen verteilt haben, berichtet das US-Medienportal “MintPress” (Wochenblick berichtete). Unter den “Geförderten” sind u.a. neben dem Spiegel auch The Guardian, El País, Le Monde und Al Jazeera, aber auch die BBC und CNN. Doch das hat sicherlich keinen Einfluss darauf, wie kritisch die Berichterstattung in diesen Medien ausfällt…

RKI erhielt insgesamt 753.000 Dollar von Gates

Nachdem das RKI im November 2019 aus der Abteilung „Globale Gesundheit“ für „Impfstoffentwicklung“ 253.000 Dollar erhalten hat, bekommt es nun wieder 500.000 Dollar von der Gates-Stiftung. Dieses Mal kommt das Geld aus der Abteilung „Globale Entwicklung“ und ist für „Forschung und Lernmöglichkeiten“ vorgesehen.

Gemeinsames Pandemie-Planspiel 2017

Die Zusammenarbeit zwischen der Gates-Stiftung und dem RKI reicht zumindest bis ins Jahr 2017 zurück. Gemeinsam mit der WHO und dem Gesundheitsministerium veranstaltete man damals eine Übung einer Gesundheitskrise. Wie es der Zufall will, wurde dabei die Reaktion auf die Ausbreitung eines neuartigen Virus, das die Atemwege infiziert, geprobt. MARS-Virus (Mountain Associated Respiratory Syndrome) wurde der fiktive Erreger genannt. Auch der römische Kriegsgott wird Mars genannt, aber auch das ist wahrscheinlich nur ein Zufall. Ähnlich wie beim Event 201, das im Oktober 2019 kurz vor Ausbruch der „Pandemie“ stattfand, wurden Empfehlungen für eine globale Reaktion auf solche angeblichen Gesundheitskrisen erarbeitet.

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