Deutschland – Wer in diesen Tagen den Fehler begeht und Mainstreammedien liest oder im TV anschaut, der wird mit unzählbaren Falschmeldungen bombardiert. Es fällt nicht nur auf, dass die Mainstreammedien alle gleichgeschaltet berichten, es ist ein Skandal, dass alle nur ein Ziel haben: Panik zu verbreiten. So ist es nicht verwunderlich, dass ein Bericht von mehreren Professoren und Doktoren schlichtweg unterschlagen und der Öffentlichkeit vorenthalten wurde.

Die Initiative Qualitätsmedizin e.V. veröffentlichte jeweils am 26. Oktober und am 26. November 2020 einen brisanten Bericht, der es in sich hat. Demnach lag bei den im ersten Halbjahr 2020 gemeldeten 61.702 offiziellen Covid-19 Fällen, nur lediglich bei 23 Prozent ein tatsächlicher Virusnachweis vor. Unglaubliche 77 Prozent wurden als Covid-19-Fälle geführt, obwohl kein Virusnachweis vorlag. Möglich machte diese dreiste Fälschung der tatsächlichen Verhältnisse die Weltgesundheitsorganisation WHO am 23.03.2020.

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Klares NEIN zum Impfzwang

Seltsame Rolle der WHO

„Die WHO hat nach Beratung mit den zuständigen Gremien unter Beteiligung des WHO Familiy of International Classification (WHO-FIC) Network in Ergänzung zum Kode U07.1 COVID-19 eine Belegung der Schlüsselnummer U07.2 auf den Weg gebracht, um auch den Verdacht auf COVID-19 kodieren zu können. Der Kode U07.1 wird angepasst. Die Schlüssel sollen umgehend für die Kodierung entsprechender Fälle angewendet werden.“

Pandemie nur am Papier

Diese Anweisung der WHO wurde mit großer Wahrscheinlichkeit weltweit umgesetzt und erweckt den Anschein von Betrug in höchstem Ausmaß. Schon im Mai 2020 veröffentlichte das Ärzteblatt die Information, dass keine Daten auf eine Übersterblichkeit hindeuten, daher ist auch nur von geringer Übersterblichkeit die Rede. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir keine Pandemie auf der Straße sehen. Sie existiert offenbar nur auf dem Papier.

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