Die Katze ist aus dem Sack: ALLE sollen in die Nadel gezwungen werden. Das Gesundheitspersonal ist nur das erste Opfer des Zwanges. Wochenblick berichtete bereits am Donnerstag über das Leak eines unfassbaren Entwurfs, das Pflegepersonal und Ärzten im Zweifelsfall sogar mit Gefängnis droht, wenn sie sich die Impfung nicht abholen. Besonders übel: Eine Genesung im letzten Halbjahr zählt darin nicht mehr als Ausnahme. Beschlossen werden könnte der Skandal-Entwurf im Nationalrat bereits am heutigen Freitag. Für das restliche Volk ist die Galgenfrist kaum länger: Mit 1. Feber soll in Österreich allgemeine Corona-Impfpflicht gelten! Andernfalls droht Haft. Auch vor diesem Hintergrund wird ein großer Zulauf zur MEGA-Demo in Wien am Samstag erwartet. 

  • Gesundheitspersonal soll als erstes zur Impfung – ab 1. Feber müssen aber ALLE
  • 3.600 Euro Strafe oder einen Monat Haft bei Verweigerung
  • In Spitälern häufen sich währenddessen die Impfdurchbrüche
  • Protest bei MEGA-Demo in Wien am Samstag letzte Chance zur Verhinderung?

Die Liste jener Berufe, die sich als erste dem Zwang fügen müssen ist lang. Es betrifft etwa Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger, Zahnärzte, Hebammen und Sanitäter. Aber sogar Musiktherapeuten, Heilmasseuren und Psychologen drohen üble Strafen. Auch Praktikanten sind betroffen. Kritische Mediziner warnen vor der gefährlichen Maßnahme. Insgesamt 15 Berufsgruppen sind in diesem unglaublichen Gesetzesentwurf umfasst. Dieser dient als Testballon für ALLE Österreicher – für sie gilt der Zwang ab 1. Februar! Der Grüne Pass gilt ab sofort zudem nur mehr 7 Monate lang. Das verkündete Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) am Freitag.

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Die Details sind noch zu klären – aber der Entwurf fürs Gesundheitspersonal könnte als Blaupause dienen. Die einzigen Ausnahmen, welche die Regierung tolerieren will ist eine Schwangerschaft oder vom Amtsarzt bestätigte medizinische Gründe. Wer sich nicht fügt, dem drohen 3.600 Euro an Geldbuße. Wer diese nicht bezahlen kann, muss stattdessen für 4 Wochen in Haft. Auch das Impf-Abo ist bereits eingepreist: Für die Verweigerung jeder weiteren Auffrischungsimpfung gibt es 1.450 Euro Strafe – oder ebenfalls 4 Wochen Haft. Auch Genesene schauen durch die Finger. Das allfällige frühere Datum des Inkrafttretens und eine Frist für den Impfnachweis im Gesundheitsbereich ist noch offen.

Diese Berufsgruppen trifft der Impfpflicht-Hammer als Erstes.

Zwei Monatslöhne Strafe oder ein Monat Gefängnis!

Österreich ist das zweite europäische Land nach dem Vatikan und das erste EU-Land mit genereller Corona-Impfpflicht. Das Medium stellt bereits in der Überschrift die heimische „Vorreiter“-Funktion heraus. Schon in wenigen Monaten könnten die Gefängnisse vor Impf-Vermeidern überquellen. Denn 3.600 Euro – sofern die Strafbewehrung der Gesundheitsberufe analog gilt – sind beinahe zwei Monatslöhne des Durchschnittsverdieners! Das mächtige ÖVP-Kernland Niederösterreich wollte den bundesweiten Lockdown nur mittragen, wenn eine bundesweite Impfpflicht kommt! Der Grund: „Damit der Spuk dann endlich eindeutig ein Ende hat.“

Lauter Impfdurchbrüche: Trotzdem sollen alle in die Nadel

Ob man mit dem „Spuk“ die Krankheit meint oder den Widerstandsgeist der Bürger meint, bleibt offen. Eines ist klar: Die Hoffnungen von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, dass mit dem Zwang „die Pandemie besser gemeistert wird“, werden sich zerschlagen. Denn seit Monaten füllen sich die Spitäler immer mehr mit „Impfdurchbrüchen“. Zu Monatsbeginn war jeder dritte Corona-Intensivpatient in Oberösterreich „vollimmunisiert“ – eine Verdreifachung des Anteils in weniger als drei Wochen! Dennoch forderten in der Folge immer mehr Akteure die Impfpflicht. Die Ärztekammer, deren Präsident Thomas Szekeres unlängst über die Fesselung und Zwangsimpfung der Bürger fantasierte, stellte sich offiziell hinter diese Forderung.

Nur ausreichend Widerstand kann Zwang verhindern!

Die einzige Art und Weise, wie dieser Tabubruch noch abgewendet werden kann, ist entschiedener Widerstand auf allen Ebenen. Wie Wochenblick auf der Pfleger-Demo in Wels am Dienstag dokumentierte: Viele würden lieber ihren geliebten Job an den Nagel hängen, als sich gegen ihren Willen zu einem experimentellen, umstrittenen und mangelhaft wirksamen Impfstoff nötigen zu lassen. Weite Teile des Volkes haben nach der ominösen Häufung von Nebenwirkungen und Todesfällen berechtigte Bedenken.

MEGA-Demo in Wien als letzte Chance

Die Ereignisse überschlagen sich. Gut möglich also, dass die MEGA-Demo am Samstag in Wien nicht nur die beste, sondern auch die letzte Möglichkeit sind, den Unmut des Volkes gegen diesen Irrsinn auf die Straße zu tragen. Wochenblick wird natürlich vor Ort berichten. Nur wenn die Menschen zahlreich gegen den Wahnsinn aufstehen, kann die Regierung erkennen, dass sie auf dem Holzweg ist. 

Zur Erinnerung: Die unfassbaren Pläne betreffen ALLE Bürger. Zuerst die mehr als 2 Mio. Ungeimpften, in wenigen Monaten die fast 6 Mio. Zweifach-Geimpften – und irgendwann wohl auch die über 800.000 „Geboosterten“. Denn Mückstein stellte bereits klar: Es wird einen vierten und vielleicht einen fünften Stich geben! Altkanzler Kurz bestellte bekanntlich 72,5 Mio. Impfdosen – genug für eine Achtfach-Impfung für jeden einzelnen Einwohner! 

Die Salami-Taktik der Mächtigen ist gewollt, wie der freie Journalist Stefan Magnet in seinem Telegram-Kanal erklärt: „Zuerst kommt die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal. Gibt es zu wenig Widerstand: Dann die allgemeine Impfpflicht. Gibt es zu wenig Widerstand: Dann kommt alles in Deutschland!“ Schon seit Jahren arbeiten die Eliten mit diesem Mittel, wie Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bereits vor über 20 Jahren verdeutlichte: 

 

 

 

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