Jetzt attackiert die linksradikale Hass-Band auch die Österreicher!
Bild: Screenshot YouTube, Antilopen Gang / Screenshot Facebook, Antilopen Gang / Bildkomposition "Wochenblick"

Der „Wochenblick“-Bericht über den geplanten Auftritt der extrem linken Band „Antilopen Gang“ bei den diesjährigen Linzer „Bubbledays“ am 9. und 10. Juni sorgte für viel Aufregung in Oberösterreich. Zahlreiche Internet-Nutzer zeigten sich wegen der hasserfüllten Texte der umstrittenen Formation schockiert. Anhänger bezeichnen jede noch so krasse Äußerung der „Antilopen Gang“ dagegen als „besonders intelligente“ Ironie.

Nun haben sich auch die Hass-Hip-Hopper, gegen deren Auftritt sich immer mehr Linzer aussprechen, selbst zu Wort gemeldet.

„Hässliches Österreich“

„Die FPÖ will unseren Auftritt bei den Bubbledays (MITTEN IN LINZ!!!!) verhindern, weil wir eine extremistische gewaltverherrlichende Hass-Band seien. Die gegen uns vorgebrachten Zitate sind aber ganz ganz doll aus dem Zusammenhang gerissen: Ja, wir wollen und werden eine Atombombe auf Deutschland werfen, aber dazu muss gesagt werden, dass das mit dem nuklearen Angriff verfolgte Ziel ein großer Baggersee zwischen Polen und Frankreich ist“, schreibt die „Antilopen Gang“ u.a. über die Anfrage von FP-Gemeinderat Peter Stumptner auf ihrer Facebook-Seite, verweist auf den „Wochenblick“-Bericht.

Besonders dreist: Die Formation verhöhnt ihre österreichischen Gastgeber. „Natürlich wird auch das hässliche Österreich für dieses Freizeitparadies weichen müssen“, spotten die Antilopen!

„Atombombe auf Deutschland“

In ihren Texten hat die Band Passagen wie „Ihr seid 80 Millionen, die man abschlachten muss.“ Ein Bandmitglied bezeichnet sich sogar stolz als linksradikalWeiters meint die Band in einem ihrer Lieder: „Deutschland muss sterben“, zeigen ihre Gesinnung indem sie auch T-Shirts tragen, die dem deutschen Volke den Galgen wünschen.

Dass die Antilopen das offenbar nach wie vor ganz witzig und unproblematisch finden, demonstrieren sie mit einem weiteren Facebook-Eintrag:

„Richtiger Flow“

Auch der Veranstalter des Konzerts mit den Hass-Barden betrachtet solche Äußerungen offenbar als unproblematisch. „Eine Band, die mit humorvollen und natürlich auch überzeichneten und provokanten Texten für den richtigen Flow sorgt, als links-radikale Hassprediger zu bezeichnen ist einfach nur lachhaft und untergriffig“, betonen die „Bubbledays“ auf ihrer Facebook-Seite.

Pikant: Die „Bubbledays“ werden von der Stadt Linz gefördert – also u.a. von österreichischen sowie deutschen Steuerzahlern, die sich jetzt verspotten und beleidigen lassen dürfen!

„Kann dann auch Rechtsrock-Band auftreten?“

Viele Facebook-Nutzer haben für die große Toleranz gegenüber den Hass-Rappern unter dem Deckmantel des „Humors“ und der „Ironie“ kein Verständnis. „Warum kann dann nicht eine Rechtsrock-Band  auftreten, die meinen das doch auch alles ganz ironisch? Und natürlich werden ihre ironischen Textpassagen nur aus dem Zusammenhang gerissen?“, fragt sich ein Facebook-Nutzer mit spöttischem Unterton. Der Nutzer spielt offenbar auf das kürzliche Verbot eines kroatischen Rechtsrock-Konzerts in Kremsmünster an.

Ein anderer gibt zu bedenken: „Warum fördert die Stadt Linz eine Veranstaltung, bei der so eine Band auftreten darf?“ Eine Facebook-Kommentatorin witzelt: „Darf man auch den Atombomben-Abwurf auf die Türkei oder Israel auf eigenen Leiberl fordern, ist ja nur künstlerisch und spaßig gemeint und so…“.

Viele Linzer sind wütend

Fest steht: Der Wirbel um die umstrittenen Antilopen wird so schnell nicht zur Ruhe kommen! Immer mehr Oberösterreicher fordern nun ein Auftritts-Verbot.

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