In einer feurigen Parlamentsrede rechnete FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz mit der Corona-Politik der Regierung ab. Besonders die Ausgaben für die überteuerten Testmaßnahmen sind ihm ein Dorn im Auge. Live beweist er, dass der Corona-Schnelltest der Regierung auf einen Tropfen Cola mit einem positiven Ergebnis reagiert.

Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Michael Schnedlitz beträufelte den Schnelltest bei Minute 2 seiner Rede mit Cola – etwa bei Minute 5 lag das Testergebnis vor: Sein Cola war offensichtlich schwer an der schlimmsten Krankheit des Jahrhunderts – Covid-19 – erkrankt. Denn das Ergebnis war positiv. Dabei hatte Schnedlitz nach eigener Aussage denselben Schnelltest verwendet, der bei den bekanntlich enorm fehleranfälligen Massentests der Regierung Anwendung findet.

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Erinnerungen an Versuch mit Ziege und Papaya

Einen ähnlichen Versuch will John Pombe Joseph Magufuli, der Präsident von Tansania im Mai durchgeführt haben. Der Akademiker, Dr. der Chemie und Industriechemiker, ließ eine Papaya-Frucht und eine Ziege auf das Corona-Virus testen. Auch damals war das Ergebnis: Corona-Positiv. In Folge ließ Magufuli die Testlabors schließen und ordnete eine Untersuchung an. Afrika ist bekanntlich von der angeblichen Corona-Pandemie nicht wesentlich betroffen, da sich die meisten Länder dort offensichtlich weigern, bei der Panik-Veranstaltung mitzumachen.

Faktenchecker nicht amüsiert

Übrigens: So genannte „Faktenchecker“ liefen Sturm gegen Magufulis Experiment. Sie fanden dafür „keine Belege“, obwohl sogar die Nachrichtenagentur Reuters darüber berichtet hatte. Wir dürfen gespannt sein, welche kreativen Geschichten ihnen zum Live-Versuch von Michael Schnedlitz einfallen.

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