Davon kann manch Einheimischer nur träumen: Ein kostenloser Programmier-Kurs.

Ausbildungsplätze in der IT-Branche sind vor allem in ländlichen Gebieten noch immer Mangelware. Dort wo Kurse angeboten werden, sind diese oft unbezahlbar teuer und strengstens limitiert. So kommt es, dass viele junge und talentierte Österreicher, die gerne Karriere als Programmierer machen würden, trotz Bedarf am Markt auf der Strecke bleiben.

Ein Beitrag von Rene Rabeder

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Das Wiener Unternehmen „Refugees{code}“ bietet mit Hilfe der Technischen Universität Wien Programmier-Kurse an. Allerdings nur für Flüchtlinge! Ob die Asylanten bereits Vorerfahrungen im Programmieren mitbringen, sei dabei nebensächlich, sagt Stefan Steinberger, der das Start-Up 2016 mitbegründet hat.

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Refugees only!

Auch gute Deutschkenntnisse sind nicht erforderlich. Praktisch, wenn man bedenkt, dass über 80 Prozent der Flüchtlinge in Deutschkursen auch im Jahr 2018 noch nicht einmal das Sprachniveau B1 erreichen und viele gar Analphabeten sind.

 

Migranten sind laut einem internen Dossier des AMS für viele Berufe nicht vermittelbar.

Zertifikat von Top-Uni

Basis für das Programm, das bis vor kurzem an der TU Wien abgehalten wurde und nunmehr in der Wiener Nordbahnhalle beheimatet ist, bildet ein Online-Kurs, bei dessen Abschluss die Migranten sofort ein Zertifikat der US-Eliteuniversiät Harvard in Händen halten.

„Toll ist, dass die Asylanten sich dann gleich als Elite-Partner in Singlebörsen anmelden können“, scherzt dazu ein Internet-User, der selbst mehrere Tausend Euro und viele Jahre in seine IT-Ausbildung investieren musste. Danach beginnt für die „Refugees“ ein neunmonatiger Kurs, der zur Gänze als Einzelkostenförderung vom AMS finanziert wird!

Interessante Sponsoren

Das bedeutet, die Asylanten müssen nebenbei keinen anderen AMS-Kurs – beispielsweise Deutschkurse – belegen und beziehen nebenbei die volle Mindestsicherung! Österreicher werden jedoch nicht nur auf diese Weise systematisch beteiligt…

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