Schon 2015 veröffentlichten die Vereinten Nationen ein Dokument mit dem Titel „Unsere Welt verändern: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. Das brisante Dokument enthält 17 Ziele und ist eine Erweiterung der früheren Agenda 21. Die UN hat sich als Ziel gesetzt, „Armut und Hunger in all ihren Formen und Dimensionen zu beenden (…), den Planeten vor Verschlechterung schützen, auch durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und dringende Maßnahmen gegen den Klimawandel (…)“

Die UN-Agenda 2030 strebt eine „nachhaltige Welt“ an, die im Rahmen der WHO und des Weltwirtschaftsforums ins Leben gerufene Koalition für Innovationen zur Vorbereitung auf Epidemien (CEPI) als eine Welt mit Einkommensgleichheit, Gleichstellung der Geschlechter und Impfstoffen für alle definiert wird. Am 13. Juni 2019 unterzeichneten Klaus Schwab, der Präsident und Gründer des WEF, und der Generalsekretär der UNO, António Guterres eine Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen.

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Die UN plant eine nachhaltige Wirtschaft, nachhaltige Landwirtschaft (GVO), nachhaltige und moderne Energie (Wind, Sonne), nachhaltige Städte, nachhaltige Industrialisierung… Immer wieder taucht das Wort „nachhaltig“ auf. „Nachhaltig“ steht für eine Umverteilung und Neuorganisation des Weltvermögens mittels Tricks wie hohe CO2-Steuern, die den Flug- und Fahrzeugverkehr drastisch reduzieren sollen. Die UN meint, dass sich die Entwicklungsländer nicht so einfach weiterentwickeln können, daher müssen die fortgeschrittenen Zivilisationen – wir – gezwungen werden, den Lebensstandard zu senken, um „nachhaltig“ zu werden.

Industrieländer und Entwicklungsländer werden jetzt auf einen Standard gebracht

Um zu verstehen, was mit „nachhaltig“ gemeint ist, müssen wir zu Maurice Strong zurückkehren, einem milliardenschweren kanadischen Ölmann und engen Freund von David Rockefeller, dem Mann, der in den 1970er Jahren eine zentrale Rolle für die Idee spielte, dass vom Menschen verursachte CO2-Emissionen angeblich der Umwelt schadeten. Maurice Strong entwickelte das Umweltprogramm der UN und 1988 das zwischenstaatliche Gremium der Vereinten Nationen für Klimawandel (IPCC), um ausschließlich künstliches CO2 zu untersuchen.

Im Jahr 1992 sagte Strong: „Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht unsere Verantwortung, dies zu erreichen?“ Auf der Rio Earth Summit im selben Jahr fügte er hinzu: „Die gegenwärtigen Lebensstile und Konsummuster der wohlhabenden Mittelschicht – mit hoher Fleischaufnahme, Verwendung fossiler Brennstoffe, Haushaltsgeräten, Klimaanlagen und Vorstadthäusern – sind nicht nachhaltig!“

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet CO2, eine der wichtigsten Verbindungen zur Erhaltung des gesamten Lebens von Mensch und Pflanze, zum Dämon auserkoren wurde, um uns alle mit CO2-Gesetzen zu gängeln, denn CO2 findet sich überall und somit ist der Plan weltweit anwendbar.

Vor-Übung zur Pandemie im Jahr 2019

Am 18. Oktober 2019 wurde vom World Economic Forum und der Bill Gates Foundation eine Pandemieübung in New York namens Event 201 gemeinsam gesponsert. Event 201 beruhte auf der Fiktion: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine dieser Epidemien global wird – eine Pandemie mit potenziell katastrophalen Folgen. Eine schwere Pandemie, die zum ‚Ereignis 201‘ wird, würde eine zuverlässige Zusammenarbeit zwischen mehreren Branchen, nationalen Regierungen und wichtigen internationalen Institutionen erfordern.“ Im Event-201-Szenario heißt es: „Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen auf Schweine auf Menschen übertragen wird und schließlich effizient von Person zu Person übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt. Der Erreger und die Krankheit, die er verursacht, orientieren sich weitgehend an SARS, sind jedoch in der Gemeinschaft für Menschen mit milden Symptomen übertragbarer.“

Systemtreue Medien bemühen sich, diese Übung möglichst nie zu erwähnen. Sogenannte Faktenchecker haben blumige Berichte ins Netz gesetzt, um die Erwähnung von Event 201 als Fake News zensieren lassen zu können.

Thema des WEF: The Great Reset

Der WEF-Vorsitzende Klaus Schwab veröffentlichte schon früh ein Video, in dem er das jährliche Thema für 2021, The Great Reset, angekündigte. The Great Reset ist eine Umstrukturierung der Weltwirtschaft nach ganz bestimmten Grundsätzen.

Schwab enthüllte mehr von der kommenden Agenda: „… Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell wir radikale Änderungen an unserem Lebensstil vornehmen können. Fast augenblicklich zwang die Krise Unternehmen und Einzelpersonen dazu, Praktiken aufzugeben, die lange Zeit als wesentlich galten, vom häufigen Flugverkehr bis zur Arbeit in einem Büro.“

Regierungen sollen die Wirtschaft kontrollieren

Er forderte, diese radikalen Änderungen auszuweiten: „Die Agenda für das große Zurücksetzen (Great Reset) besteht aus drei Schritten. Der erste Schritt soll den Markt zu faireren Ergebnissen führen. Zu diesem Zweck sollen die Regierungen die Wirtschaft kontrollieren und die Preise bestimmen sowie die Voraussetzungen für eine „Stakeholder-Wirtschaft“ schaffen. Dazu gehören „Änderungen der Vermögenssteuern, die Rücknahme von Subventionen für fossile Brennstoffe und neue Regeln für geistiges Eigentum, Handel und Wettbewerb“.

Der zweite Schritt soll sicherstellen, dass „Investitionen Ziele wie Gleichheit und Nachhaltigkeit vorantreiben“. Hierzu erklärte der WEF-Chef Schwab, dass die Budgets für den Wirtschaftsaufbau aus der EU, den USA, China und anderen Ländern dazu verwendet werden sollen, um eine neue Wirtschaft zu schaffen, die „auf lange Sicht widerstandsfähiger, gerechter und nachhaltiger ist. Dies bedeutet zum Beispiel den Aufbau einer grünen städtischen Infrastruktur und die Schaffung von Anreizen für die Industrie, ihre Erfolgsbilanz in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen (ESG) zu verbessern.“

Die vierte industrielle Revolution

Der dritte Schritt soll dann die vierte industrielle Revolution sein. „Die dritte und letzte Priorität einer großen Rücksetzagenda besteht darin, die Innovationen der vierten industriellen Revolution zu nutzen, um insbesondere das Gemeinwohl durch die Bewältigung gesundheitlicher und sozialer Herausforderungen zu unterstützen. Während der COVID-19-Krise haben sich Unternehmen, Universitäten und andere zusammengeschlossen, um Diagnostika, Therapeutika und mögliche Impfstoffe zu entwickeln. Testzentren wurden eingerichtet; Mechanismen zur Verfolgung von Infektionen wurden geschaffen. Stellen Sie sich vor, was möglich wäre, wenn in allen Sektoren ähnliche konzertierte Anstrengungen unternommen würden.“

Die Erklärung des Weltwirtschaftsforums, einen großen Reset durchzuführen, ist in jeder Hinsicht ein Versuch, das „nachhaltige“ dystopische Modell der Agenda 2030 voranzutreiben, einen globalen „Green New Deal“ im Zuge der Coronamaßnahmen durchzusetzen.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres sagte: „Wir müssen gleichberechtigte, integrative und nachhaltige Volkswirtschaften und Gesellschaften aufbauen, die angesichts von Pandemien, Klimawandel und den vielen anderen globalen Veränderungen, denen wir gegenüberstehen, widerstandsfähiger sind.“

„Nachhaltigkeit“ oder Zerstörung der Wirtschaft?

Beim Great Reset wird Vermögen von den Industrieländern an Entwicklungsländer umverteilt. Gleichzeitig sollen die Verbote, Gesetze usw. so strikt werden, dass sich die Industrieländer entindustrialisieren und sich den Entwicklungsländern annähern, um eine weltweite Gleichheit zu erreichen. Das deutsche Vorzeigeunternehmen Mercedes baut zukünftig in China. Auch andere Unternehmen verlassen aktuell Europa und suchen sich andere Länder, wo es „nachhaltiger“ ist, zu wirtschaften.

Der Great Reset ist die bewusste und zielgerichtete Zerstörung der Wirtschaft in den Industrieländern, um ihre Vorteile gegenüber Dritte Weltländern zu beseitigen. Ziel ist, die Industrienationen an Industrie und Wirtschaft so auszudünnen, dass sie „nachhaltiger“ werden und zukünftig woanders produzieren. CO2 und das Klima sind dabei nur ein Vorwand. Europa und die anderen Industrieländer sollen nach Plänen der Agenda 2030 nie wieder zurück zur Normalität. Unsere Industrie wird bewusst an die Wand gefahren, um mehr weltweite Gleichheit zu schaffen.

Wer gehofft hat, dass die Regierungen es sicher nicht riskieren, die Wirtschaft bewusst zu zerstören, der sollte jetzt noch einmal in Ruhe nachdenken. Noch vor einem Jahr galt Agenda 2030 noch als Verschwörungstheorie. Niemand konnte sich vorstellen, dass Regierungen die eigene Wirtschaft gezielt gegen die Wand fahren. Mit Blick auf die Agenda 2030 wird jedoch schnell glasklar, dass die Zerstörung der Wirtschaft das Ziel der Lockdowns ist.

Anhang:

Zu den Plänen des „Great Reset“ hat Herr Schwab auch ein Buch veröffentlicht:

The Great Reset bei Amazon.com

Der Große Umbruch bei Amazon.de

Klaus Schwab erklärte im Jahr 2019, wohin die Reise der Globalisten geht.

Man kann davon ausgehen, dass Angela Merkel die Pläne bereits 2019 unterstützte.

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