Mut zur Verschwörungstheorie

In ihrem neuesten Video enttarnt Wochenblick-Chefredakteurin Mag. Elsa Mittmannsgruber die psychologischen Effekte, die sich die globalen Eliten zunutze machen. Sie deckt auf, warum Menschen die Wahrheit nicht hören wollen und sie vor unangenehmen Tatsachen die Augen verschließen. Offenbar traf Mittmannsgruber damit einen Nerv, sofort wurde ihr Video auf Youtube gelöscht!

>>> Gegen die Zensur: Abonnieren Sie Mag. Elsa Mittmannsgruber auf Telegram: https://t.me/elsamittmannsgruber<<<

Das Video würde gegen die „Gemeinschaftsrichtlinien“ verstoßen, teilte die Plattform schwammig mit. Welche Bombe ließ Mittmannsgruber jetzt schon wieder platzen? Die Wochenblick-Chefredakteurin und Soziologin erklärt, dass Verschwörungstheoretiker häufig einfach nur Realisten sind. Sie trauen sich, offensichtliche Zusammenhänge aufzuzeigen, die andere nur ignorieren. Doch die Wahrheit erfordert einen hohen Preis, nämlich Kraft und Mut, so Mittmannsgruber. In ihrem Video erklärt sie, warum der Großteil nicht bereit ist, den hohen Preis für die Wahrheitsfindung zu bezahlen.

Mittmannsgruber deckt auf, welche Masche hinter dem Verschwörungstheoretiker-Stigma steckt:

Sie sind Verschwörungstheoretiker? Seien Sie stolz darauf!

In ihrem Video lässt Mittmannsgruber auch den ehemaligen deutschen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen zu Wort kommen. Er sagt, dass das Handeln der Regierung nicht aus Unfähigkeit oder Unwissenheit passiere, sondern aus Vorsatz. Mittmannsgruber: „Die massive Schädigung von Menschen und Wirtschaft geschieht ganz bewusst, denn die Regierenden hätten bereits genug Zeit gehabt, die Verhältnismäßigkeiten sowie die Neben- und Folgewirkungen der Maßnahmen wissenschaftlich zu prüfen und transparent darzulegen. Sie wollen es aber nicht, weil sie offensichtlich andere Pläne haben. Und das ist ein Skandal, der ganz offen vor unser aller Augen passiert!“ „Verschwörungstheoretiker“ sollten stolz auf ihren Mut sein, die Wahrheit zu sagen, so die Wochenblick-Chefredakteurin.

Wie Kinder behandelt

Viele hätten Angst, sich mit der bedrohlichen Vorstellung auseinanderzusetzen, dass es die Regierungen nicht gut mit uns meinten. Diese Tatsache sei: „Ähnlich der traumatischen Erfahrung eines Kindes, das erkennt, dass es seine Eltern nicht lieben.“, so Mag. Elsa Mittmannsgruber. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass weltweit alle unabhängig voneinander die gleichen „Fehler“, bzw. ganz zufällig das von der Krise profitierende China alles richtig mache, sei relativ gering. An einer globalen „Verschwörung“ komme man nicht vorbei, sobald man die Corona-Politik hinterfragt, meint Mittmannsgruber. Die Regierungen spielen sich wie „wohlwollende, beschützenden Eltern auf, befehlen, loben und tadeln, aber alles unter der Prämisse, dass sie es doch nur gut mit uns meinen und wir uns sicher fühlen können.“, analysiert die Soziologin. „So passiert es, dass sich die Mehrheit in einer passiven, beinahe kindlichen Rolle wiederfindet, in der das eigenständige, analytische Denken blockiert ist.“ Doch geht es nach Mittmannsgruber, sollen wir uns das nicht weiter gefallen lassen.

Appell: „Mehr Mut zur Verschwörungstheorie“

Wer nicht zum Mittäter werden wolle, der müsse „tätig werden, recherchieren, gegen das Unrecht aufstehen.“ Das koste zwar Überwindung, doch es zahle sich aus, nicht immer den einfachsten Weg zu gehen. Mittmannsgruber appelliert, aus der Verteidigungsposition heraus zu kommen: „Seien Sie einfach stolz darauf, als Verrückter oder Verschwörungstheoretiker zu gelten. Wie gesagt: Es sind nur andere Wörter für Selbstdenker. Also: Mehr Mut zur Verschwörungstheorie!“

Lesen Sie auch: