Aus der Serie „USA unzensiert!“ In den Vereinigten Staaten soll die Antifa als Terrororganisation eingestuft werden. Das verlangt eine aktuelle Petition, die bereits mehr als 50.000 Unterstützer hat.

Gewaltorgien der Antifa – nicht nur in Europa

In der Petition steht im Wortlaut: „Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so die Petition im Wortlaut.

Anstoß für die Petition waren massive Ausschreitungen und Antifa-Gewaltakte an der Kalifornischen Universität in Berkley, bei denen Unterstützer von Donald Trump brutal zusammengeschlagen wurden, wie in folgendem Video zu sehen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=ILfxfYiBG5g

In einem anderen Video zu sehen: Eine junge Frau, offensichtlich Trump-Unterstützerin, gibt einem Reporter ein Interview. Nach kurzer Beantwortung einer Frage wird ihr von einem Angreifer brutal mit Pfefferspray direkt ins Gesicht gesprüht.

Aufreger-Journalist wollte Vortrag halten

Der Grund für die Exzesse auf dem Kampus der Uni Berkeley ist so banal wie unglaublich: Der Breitbart-Journalist Milo Yiannopoulos wollte an der Universität einen Vortrag halten, wie er es im letzten Jahr an vielen verschiedenen US-Universitäten getan hat. Yiannopoulos ist bekannt dafür, sich bei Reden kein Blatt vor dem Mund zu nehmen und vor allem Verfechter der „political correctness“ mit seinen Aussagen auf die Palme zu treiben.

Mit ihm hat die Petition jetzt einen der prominentesten Unterstützer:

Ein weiterer Grund für die Wut der Antifas waren öffentliche Aussagen von Yiannopolos, bei denen er sich darüber lustig machte, bestimmte Halloween-Kostüme seien beleidigend, diskriminierend oder gar rassistisch. Diese Diskussionen sind uns in Europa auch nicht ganz unbekannt. Die Universität Leipzig veröffentlichte etwa eine Broschüre über „Rassismus, Sexismus, Transfeindlichkeit und kulturelle Aneignung im Fasching“.

US-Journalisten verharmlosen Gewalt

Wie auch in Europa wurden im Nachhinein die Gewaltexzesse der Antifa-Mitglieder von politisch korrekten Journalisten völlig verharmlost.

So konnte Redakteurin des Nachrichtenportals „Buzzfeed“, Hanna Jewell, ihre Freude über die Gewaltexzesse nicht mehr verbergen und schrieb völlig enthemmt: „lmao Berkeley“. Frei übersetzt: Ich lache mir meinen Arsch ab, Berkeley.

MSNBC-Produzent Kyle Griffin echauffiert sich etwa darüber, dass Trump staatliche Förderungen von der besagten Uni abziehen wolle, weil er „verärgert über Proteste sei.“ Kein Wort von brennenden Mülltonnen, Pfefferspray-Attacken und unbeteiligten Personen, die sogar mit Schlagstöcken und Holzbrettern attackiert wurden.

„USA unzensiert!“ So lautet die neue Serie, mit der wir hier auf www.wochenblick.at regelmäßig über Ereignisse in den USA berichten werden. Und zwar aus einem anderen Blickwinkel. Denn die meisten Medien schreiben von den „New York Times“ oder der „Washington Post“ ab, was langweilig ist – wir werden einen alternativen Blick auf die tatsächlichen Fakten werfen.

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