Wissenschaftler der WHO zerschlugen jüngst die Hoffnungen zahlloser Menschen, dass die Corona-Impfung die alte Normalität zurückbringen könnte. Auch ein Ausrotten des Virus, wie es viele Regierungen durch krampfhafte totalitäre Zwangsmaßnahmen zu versuchen scheinen, wird derzeitig als unmöglich betrachtet. 

Die leitende Wissenschaftlerin der WHO, Soumya Swaminathan, gab zu bedenken, dass die Weiterverbreitung des Corona-Virus durch die Impfung nicht verhindert werde: „Ich glaube nicht, dass wir die Beweise für irgendeinen der Impfstoffe haben, um zuversichtlich zu sein, dass er die Menschen davon abhalten wird, die Infektion tatsächlich zu bekommen und somit in der Lage zu sein, sie weiterzugeben.“ Daraus schließt sie, dass auch geimpfte Menschen zukünftig dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie ungeimpfte ergreifen müssen.

„Müssen lernen, damit zu leben“

WHO-Mediziner Mike Ryan bestätigte diese Sichtweise: Auch er ist der Ansicht, dass Impfstoffe den alten Normalzustand nicht zurückbringen werden. Er geht sogar noch weiter und erinnert daran, dass Covid-19 nicht einfach verschwinden wird: „Das wahrscheinliche Szenario ist, dass das Virus zu einem weiteren endemischen Virus wird, einem Virus, das eine gewisse Bedrohung bleibt.“ Impfprogramme könnten diese Bedrohung abschwächen, doch: „Egal, was wir bisher getan haben, es wird sich weiter ausbreiten, trotz Impfstoffen, trotz Therapien, trotz Tests. Wir müssen lernen, damit zu leben und die Werkzeuge, die wir haben, so gut wie möglich zu nutzen.“

Narrative der Regierungen platzen

Das widerspricht klar den Narrativen der österreichischen sowie der deutschen Regierung, dass die Impfung den Bürgern die Freiheit zurückbringe und dass Covid-19 zu „besiegen“ wäre, wenn sich nur alle brav an möglichst strenge Lockdown-Regelungen halten. Beides ist faktisch falsch. Es möge jeder selbst für sich überprüfen, ob er auf Basis dieser offenkundigen Lügen die Risiken eines kaum erforschten Impfstoffes auf sich nehmen sowie weiter diktatorisch anmutende Verletzungen seiner Grundrechte akzeptieren möchte.