Besorgniserregende Meldungen über plötzlich zusammenbrechende Menschen häufen sich immer mehr. In vielen Fällen enden die Zusammenbrüche mit dem Tod (Wochenblick berichtete). Auch Sportler brechen in letzter Zeit einfach zusammen, oftmals sind Herzprobleme wie Herzentzündungen die Ursache – eine der bekannten lebensgefährlichen Nebenwirkungen der Gentherapie-Spritzen, vor denen sogar die Hersteller selbst warnen. Die Anzahl der Fälle dieser Herzkrankheit schießt zurzeit offenbar förmlich durch die Decke.

Von Christoph Uhlmann

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  • 13-Jährige stirbt nach Impfung in Italien
  • 17-jähriger Fußballer, 18-jähriger Student, 20-jährige Slowenin, 21-jähriger Amerikaner, 35-jährige Youtuberin – alle tot
  • Zusammenbruch, Herzstillstand, Reanimation – Fälle im Fußball häufen sich
  • Steigende Anzahl von Herzmuskelentzündungen und Sterbefällen

Sollte sich herausstellen, dass tatsächlich viele dieser Fälle ursächlich mit einer Corona-Impfung im Zusammenhang stehen, steht uns eine bestürzend düstere Zukunft bevor. Doch anstatt alles für die Aufklärung dieser Fälle zu tun, drückt man seitens der Regierungen nur noch weiter aufs Impf-Gas – ohne Rücksicht auf Verluste, könnte man meinen.

Jüngster Todesfall erst 13 Jahre alt

Auf Twitter sind unter dem Hashtag #ploetzlichundunerwartet viele dieser Fälle dokumentiert. In Italien schockierte der Fall der erst 13-jährigen Arianna. Sie lebte seit ihrer Geburt mit einem Herzleiden. Mit der Zustimmung ihres Arztes wurde sie geimpft. Nur Stunden später verschlechterte sich der Gesundheitszustand des jungen Mädchens. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und starb noch in der Nacht.

Im US-Bundesstaat Ohio wurde ein 21-jähriger Student tot in seinem Zimmer aufgefunden. Einen Tag nach der Impfung mit Johnson & Johnson (J&J). In Slowenien führte der unerwartete plötzliche Tod einer 20-Jährigen zum vorläufigen Stopp dieses Impfserums. In Österreich empfiehlt indes der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein nach einer J&J-Spritze, sich noch eine Dosis eines anderen Herstellers spritzen zu lassen. „Off-Label“ solle das passieren, also außerhalb der bedingten Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA). Auch der überraschende Tod der 35-jährigen Youtuberin Mel Thompson, die mit Beauty-Tipps 170.000 Abonnenten auf der Videoplattform erreichte, schockierte in den sozialen Medien. Ob sie geimpft war, ist derzeit nicht bekannt.

Rätselraten gibt es auch um den viel zu frühen Tod eines 18-jährigen kanadischen Studenten. Man „vermutet eine natürliche Todesursache“. Auch ein deutscher Filmemacher schied mit 39 Jahren „nach kurzer schwerer Krankheit“ dahin. Vorerst ungeklärt ist auch das plötzliche Ableben eines 23-jährigen Studenten in London – was sein Herzversagen auslöste, bleibt im Dunkeln. Unerwartet kam auch der Tod für einen 56-jährigen Immobilienmanager aus Bruck an der Mur, für einen 55-jährigen prominenten Vertreter der deutschen Kinobranche sowie für einen 55-jährigen Konzertveranstalter.

Beängstigende Häufung von Fällen im Fußball

Gerade im Fußball mehren sich die Meldungen über zusammenbrechende Spieler, Trainer und Schiedsrichter. So kollabierte im Landkreis Göttingen ein 17-jähriger Spieler auf dem Platz und musste reanimiert werden. Erfolgreich wiederbelebt konnte auch ein 31-jähriger Fußballspieler in Niedersachsen werden, der beim Aufwärmen zusammengebrochen war. Erst Anfang September erlitt ein erst 17-jähriges Fußball-Talent in England während einem Spiel einen Herzinfarkt. Auf dem Weg ins Krankenhaus soll der Junge dann noch einen weiteren Herzinfarkt erlitten haben. Er ist tot.

Zu einem Spielabbruch führte auch der plötzliche Zusammenbruch eines Fußballspielers aus Münster sowie einer Schiedsrichter-Assistentin bei einem Kreisliga-Spiel in Augsburg. Und ebenfalls in Augsburg traf einen Schiedsrichter ein Herzstillstand. Ersthelfer konnten ihm das Leben retten. In Niederösterreich wurde ein Spieler mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert, nachdem dieser gleich zu Anfang des Matches zusammenbrach – Verdacht auf Herzinsuffizienz. Das Spiel wurde abgebrochen. Herzprobleme machen allerdings auch Profi-Spielern zu schaffen. So fällt ein FC-Bayern-Spieler wegen einer Herz-Operation aus und auf einen Spieler von BSG Chemie Leipzig muss einige Monate wegen einer Herzmuskelentzündung verzichtet werden.

Viele Herzmuskelentzündungen – steigende Sterbezahlen

Es soll hier nicht behauptet werden, dass sämtliche genannten Fälle tatsächlich mit einer Impfung im Zusammenhang stehen, doch sieht man sich die steigende Zahl von Herzmuskelentzündungen an (Wochenblick berichtete), kann man hier durchaus über einen möglichen Zusammenhang begründet spekulieren. Einem Twitter-Nutzer ist dieser Anstieg von lebensgefährlichen Herzmuskelentzündungen jedenfalls aufgefallen.

Und Maßnahmenkritiker Prof. Stefan Homburg weist in einem Tweet auf die steigenden Sterbezahlen in Deutschland und auch darauf hin, dass Corona als Ursache für die hohe Sterblichkeit mit 233 Coronatoten von 76.000 Verstorbenen im Juli ausfällt.

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