Endstation Angst: Linz Hauptbahnhof
Im Februar enthüllte der "Wochenblick", dass über 50 verschwiegene Straftaten am Linzer Hbf eisern verschwiegen wurden.

Seit Jänner häufen sich die Attacken am Linzer Hauptbahnhof massiv. Politiker und Medien machten vor allem das schlechte Winterwetter für die Beliebtheit des Bahnhofs bei den auf Krawall gebürsteten Asylwerbern verantwortlich. Doch ein brisantes Dokument zeigt: Bereits im heißen Juni 2016 gab es rund 50 Vorfälle. Viele wurden – bis jetzt – unter Verschluss gehalten.

„Wochenblick“ brachte Probleme ans Licht

Was die Frage aufwirft, ob rund um den „Problem-Bahnhof“ weitere Vorfälle – in bewährter politisch-korreker Manier – verharmlost oder verschwiegen wurden. Es ist unbestritten, dass erst die schonungslose und konsequente Berichterstattung des „Wochenblick“ sowie Augenzeugenberichte zahlreicher Nutzer der Sozialen Medien, die die Zustände am Hauptbahnhof erst ans Licht der Öffentlichkeit gebracht haben.

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Grund genug, in der aktuellen „Wochenblick“-Ausgabe (7/23.2.2017), nochmals intensiv bei dem Thema nachzuhaken:

ÖON: Hoffen auf besseres Wetter

„Angesichts der jetzigen Gewalt-Eskalation erhoffte sich u.a. Markus Staudinger in den ‚OÖN‘ eine Besserung der Situation durch wärmere Temperaturen. Dann würden viele der Asylwerber auf Parks ausweichen. Doch die bisher unter Verschluss gehaltenen Berichte vom heißen Juni 2016 lassen diese Hoffnung dahinschmelzen. ‚Es kam etwa im September zu vielen Vorfällen, obwohl das kein Wintermonat ist‘, erklärt Mag. Karl Leitner, Pressesprecher der ÖBB in Oberösterreich, zudem gegenüber dem ‚Wochenblick‘.“

Details zu den verschwiegenen Fällen im neuen „Wochenblick“

 Lesen Sie hierzu den Artikel „Linzer Hauptbahnhof: Endstation Angst“ in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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